Lüner Seel-Sorgen

Ostern im Krankenhaus: Seelsorger berichten über bewegende Begegnungen

Osterfreude am Krankenbett, wenn kaum noch Hoffnung auf Heilung besteht? Doch, das ist möglich. Die Lüner Krankenhausseelsorger berichten im Video über bewegende Begegnungen mit Patienten.
Das St.-Marien-Hospital in Lünen gibt, genau wie die Klinik am Park in Brambauer, Entwarnung: Engpässe bei der Auszahlung von Gehältern seien nicht zu befürchten.
Das St.-Marien-Hospital in Lünen gibt, genau wie die Klinik am Park in Brambauer, Entwarnung: Engpässe bei der Auszahlung von Gehältern seien nicht zu befürchten. © Goldstein (A)

Auferstehen. Wer ans Bett gefesselt ist, hat mit dem Begriff seine Schwierigkeiten, schon im ganz wortwörtlichen Sinne. In der Bedeutung, die er für Christinnen und Christen hat, ist es noch schwerer. Aber nicht immer.

Jesus sei auferstanden von den Toten, „Halleluja“, ist auch an diesem Osterfest wieder in allen Kirchen zu hören. Die drei Mitglieder des Lüner Seelsorgeteams sprechen auch davon, aber anders. Denn oft sind sie es, die zuhören und staunen: über österliche Begegnungen im Krankenhaus – oft auch da, wo es schlecht steht um die Patientinnen und Patienten.

In der Reihe Seel-Sorgen geben Lüner Seelsorgerinnen und Seelsorger im Wechsel geistliche Impulse zum Wochenende und zu den Feiertagen. Dieses Mal sind es Diakon Dr. Hermann Opgen-Rhein, die Pastoralreferentin Dorothea Hassels und Pastoralassistentin Michaela Büth.

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