Overbergschule: Teuerste Variante kostet 7,3 Millionen

LÜNEN-SÜD Neue Kostenanalysen durch die Zentrale Gebäudebewirtschaftung Lünen (ZGL) sollen der Politik die Entscheidung darüber erleichtern, ob die Overbergschule erweitert oder durch einen Neubau ersetzt werden soll. Die teuerste Variante würde ca. 7,3 Millionen Euro kosten, schreibt ZGL-Betriebsleiter Dieter Kasprowiak an die Verwaltung.

von Von Karl-Heinz Knepper

, 03.02.2008, 07:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
ZGL-Betriebsleiter Dieter Kasprowiak

ZGL-Betriebsleiter Dieter Kasprowiak

Bei der 2. Variante (knapp 5 Millionen Euro) wird der Neubau einer dreizügigen Grundschule mit ca. 4,8 Millionen kalkuliert. Variante drei (dreizügiger Neubau) würde sich auf ca. 7,3 Millionen Euro belaufen, wovon der dazugehörende Neubau der Offenen Ganztagsschule im 2. Bauabschnitt mit ca. 1,4 Millionen veranschlagt wird. Variante vier würde in drei Bauabschnitte aufgeteilt und am Ende ca. 7 Millionen kosten.

Bei der 2. Variante (knapp 5 Millionen Euro) wird der Neubau einer dreizügigen Grundschule mit ca. 4,8 Millionen kalkuliert. Variante drei (dreizügiger Neubau) würde sich auf ca. 7,3 Millionen Euro belaufen, wovon der dazugehörende Neubau der Offenen Ganztagsschule im 2. Bauabschnitt mit ca. 1,4 Millionen veranschlagt wird. Variante vier würde in drei Bauabschnitte aufgeteilt und am Ende ca. 7 Millionen kosten.

Teilfläche des früheren Kindergarten-Grundstücks benötigt?

Wie ZGL-Betriebsleiter Dieter Kasprowiak in der Verwaltungsvorlage für den Betriebsausschuss u.a. schreibt, muss die Stadt im Falle der Realisierung von Variante drei oder vier eine Teilfläche des früheren Kindergarten-Grundstücks an der Lutherstraße beanspruchen.

Bei der Kalkulation dieser Varianten (7,3 bzw. 7 Millionen Euro) seien die Erlöse aus dem Verkauf des Grundstücks der alten Overbergschule schon mit berücksichtigt worden.

Lesen Sie jetzt