Das Gender-Sternchen bietet eine weitere Alternative für geschlechtergerechte Sprache. Die Stadt Lünen hat sich an gleicher Stelle für einen Doppelpunkt entschieden.
Das Gender-Sternchen bietet eine weitere Alternative für geschlechtergerechte Sprache. Die Stadt Lünen hat sich an gleicher Stelle für einen Doppelpunkt entschieden. © Julian Preuß
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Stadt Lünen möchte geschlechtergerechte Sprache langfristig etablieren

Unauffällig gendern: Das ist das Ziel, was die Stadt Lünen mit ihrem neuen Leitfaden für geschlechtergerechte Sprache verfolgt. Wird sich das durchsetzen? Darüber sprechen wir mit zwei Expertinnen.

Im Videogespräch mit RN-Reporter Julian Preuß erklärt Heike Tatsch, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lünen, wie es mithilfe der Sprache gelingen soll, durch sprachliche Veränderungen möglichst viele Menschen anzusprechen.

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Geboren in der Stadt der tausend Feuer. Ruhrpott-Kind. Mag königsblauen Fußball. Und Tennis. Schreibt seit 2017 über Musik, Sport, Wirtschaft und Lokales. Sucht nach spannenden Geschichten. Interessiert sich für die Menschen und für das, was sie bewegt – egal in welchem Ort.
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