Fußball ist unser Leben – das trifft auch auf den „Fretful Father“ und seinen Sohn zu. Allerdings sind die Perspektiven unterschiedlich.
Fußball ist unser Leben - das trifft auch auf den „Fretful Father" und seinen Sohn zu. Allerdings sind die Perspektiven unterschiedlich. © Claeßen
Familienkolumne

The Fretful Father: Mein Sohn, der Fußball und ich – „Bloody Hell!“

Wie ist das, wenn das eigene Kind sich für eine Sache begeistert, an der man selbst immer größere Zweifel hat? Unseren „Fretful Father“ stürzt ausgerechnet der Fußball in eine Sinnkrise.

Mein Sohn ist Fußballfan. Wobei, „Fan“ trifft es nicht so ganz. „Fanatiker“ passt schon eher, sofern man das bei einem Achtjährigen so sagen kann. Ich meine das auch nicht negativ, es ist eher so wie damals, als Jürgen Klopp zu Borussia Dortmund kam und von einer „positiven Verrücktheit“ sprach, die er von seinen Spielern erwartet. Der Rest ist bekannt.

Fußball hat keine Werte, die man vermitteln möchte

Meine Frau muss mich zurückhalten

Die Mannschaft kann der Kompass sein

ZWISCHEN BESORGT UND VERÄRGERT

Über den Autor
Redaktion Lünen
Journalist, Vater, Ehemann. Möglicherweise sogar in dieser Reihenfolge. Eigentlich Chefreporter für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen. Trotzdem behält er auch gerne das Geschehen hinter den jeweiligen Ortsausgangsschildern im Blick - falls der Wahnsinn doch mal um sich greifen sollte.
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