Vorstandsmitglied Johannes Bergmeyer freut sich mit Mahlet Haftu, dass das Neuland in den neuen Räumlichkeiten wieder öffnen darf – wenn auch mit angespecktem Angebot.
Vorstandsmitglied Johannes Bergmeyer freut sich mit Mahlet Haftu, dass das Neuland in den neuen Räumlichkeiten wieder öffnen darf - wenn auch mit abgespecktem Angebot. © Beimdiecke
Wieder Angebote

Treffpunkt Neuland: Kontakte zu Geflüchteten haben gelitten

Es waren ereignisreiche Wochen für den Treffpunkt Neuland: Die Umzugspläne wurden von Corona durchkreuzt, der Kontakt zu Geflüchteten ging zum Teil verloren. Jetzt läuft das Angebot wieder.

Eigentlich stand der Plan fest: Innerhalb der letzten Märzwoche 2020 wollten die Verantwortlichen des Treffpunkts Neuland den Umzug von der Persiluhrpassage in die ehemaligen Räumlichkeiten des Fotostudios Rausch über die Bühne bringen. Am Ende dauerte er aber fast den ganzen April. „Wegen Corona konnten wir nicht alle zusammen anpacken, sondern waren maximal zu zweit beim Umzug und mussten natürlich entsprechend Abstand einhalten – das hat gedauert“, erklärt Vorstandsmitglied Johannes Bergmeyer die Verzögerung. Als dann endlich alles herübergeschafft war, standen noch kleinere Renovierungsarbeiten an, die auch noch einmal Zeit kosteten. Ende Mai war dann aber endlich alles fertig – fast zwei Monate, nachdem das Neuland offiziell seine Bleibe gewechselt hatte.

Kontakt verloren gegangen

2020 sechs Geflüchtete in Ausbildung vermittelt

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.