Astrazeneca darf in Deutschland nur noch an Personen über 60 Jahren verimpft werden. © AFP
Meinung

Verheerende Folgen ändern die Meinung nicht

Das Gespräch mit einem jungen Lüner, der nach seiner Impfung eine Sinusvenenthrombose erlitt, hat unseren Autor beeindruckt. Seine Meinung über die Impfungen ändert das aber nicht.

Am Freitag (16. April) habe ich über den ersten Fall einer Sinusvenenthrombose in Lünen berichtet. Die betroffene Person sei „jünger als 60 Jahre“ und war mit Astrazeneca geimpft worden, hieß es vom Krankenhaus. Mehr wollte man mit Verweis auf die sensible Situation nicht sagen.

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Redaktion Lünen
Journalist, Vater, Ehemann. Möglicherweise sogar in dieser Reihenfolge. Eigentlich Chefreporter für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen. Trotzdem behält er auch gerne das Geschehen hinter den jeweiligen Ortsausgangsschildern im Blick - falls der Wahnsinn doch mal um sich greifen sollte.
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