Die 50-jährige Fröndenbergerin Anja Wellens pflegt ihren Vater privat zuhause. Sie kämpft seit Wochen um einen Impftermin für sich und ihre Mutter (Symbolbild). © picture alliance/dpa/dpa-tmn
Entlastungsmöglichkeiten

Wenn pflegende Angehörige „ich kann nicht mehr“ sagen, ist es zu spät

Pflegende Angehörige haben es in Corona-Zeiten doppelt schwer. Denn sie brauchen auch mal Freiraum für sich. Doch in der Pandemie funktionieren nicht alle Entlastungs-Möglichkeiten.

Home-Office und Home-Schooling als Doppelbelastung in der Pandemie war häufig Thema, wenn es um Familien in Corona-Zeiten ging. Aber es gibt noch eine weitere Doppelbelastung, die nicht so im Fokus stand: Home-Office und Pflege zuhause. Denn die meisten Pflegebedürftigen leben nicht in entsprechenden Heimen, sondern werden zuhause versorgt. Entweder von ihren Ehepartnern oder von ihren erwachsenen Kindern.

Grenzen erreicht – psychisch wie physisch

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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Beate Rottgardt

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