© picture alliance / Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Kriminalität

Massenschlägerei in Bocholt: „Situation, die ich nie wieder erleben möchte“

Der Prozess um die Massenschlägerei auf dem Europaplatz in Bocholt vor gut drei Jahren hat am Dienstag begonnen. Die Beschuldigten bestritten größtenteils die ihnen zu Last gelegten Straftaten. Ein Polizist sagte aus, dass er so eine Situation zuvor noch nie erlebt habe.

Zum Auftakt im Prozess um eine Massenschlägerei im Freudenhaus vor etwas mehr als drei Jahren haben sich die sechs Angeklagten zu den Vorfällen geäußert. Vorgeworfen wird ihnen unter anderem vorsätzliche Körperverletzung und Landfriedensbruch. Die 20- bis 30-jährigen Bocholter stritten die Vorwürfe größtenteils ab, vor allem von Landfriedensbruch können keine Rede sein, betonte einer der Verteidiger.

Beschuldigter Bocholter sagt aus

Mehrere Polizisten sagten aus

Polizist: „Die Situation hat sich eingebrannt“

Polizei war mit zu wenig Personal vor Ort

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.