In Schöppingen gibt es einen größeren Corona-Ausbruch in zwei Betrieben. © Rupert Joemann
Coronavirus

Corona-Ausbruch: 25 Infizierte in zwei Schöppinger Betrieben

Bei einer vorgeschriebenen Routine-PCR-Testungen wurde der Corona-Ausbruch in einem Schöppinger Zerlegebetrieb sowie einem benachbartem Schlachthof festgestellt. Der Arbeitsschutz ist eingeschaltet.

Für fleischverarbeitende Betriebe sind regelmäßige PCR-Testungen der Mitarbeiterschaft verpflichtend vorgeschrieben. Im Rahmen einer solchen Testung wurde jetzt der Infektionsausbruch in Schöppingen festgestellt. Der Arbeitsschutz ist eingeschaltet.

Zehn der infizierte Arbeiter wohnen in Schöppingen, sechs in Heek, vier in Ahaus und einer in Gronau. Vier wohnen im Kreis Coesfeld: einer in Nottuln und drei in Rosendahl.

Quarantäne angeordnet, Arbeitsschutz eingeschaltet

Das Gesundheitsamt des Kreises Borken hat daraufhin sofort für die 21 im Kreis wohnenden Personen und deren zwischenzeitlich ermitteltes Kontaktumfeld eine 14-tägige Quarantäne angeordnet sowie auch das Kreisgesundheitsamt Coesfeld für entsprechende Maßnahmen informiert.

Wie in solchen Fällen üblich ist auch der bei der Bezirksregierung Münster angesiedelte Arbeitsschutz eingeschaltet worden.

Vor fast genau einem Jahr hatte es in dem Zerlegebetrieb schon einmal einen größeren Corona-Ausbruch mit 33 infizierten Mitarbeitern gegeben, außerdem wurde damals ein Mitarbeiter des benachbarten Schlachthofs angesteckt.

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