Ziel des internationalen Projekts „Grensstreken“ („Grenzgebiete“) ist eine bessere Patientenversorgung durch digitalen Datenaustausch bei der grenzüberschreitenden Versorgung. Das Foto zeigt einen Rettungswagen des Kreises Borken am Krankenhaus „Medisch Spectrum Twente“ in Enschede. Schon während der Fahrt dorthin sollen relevante Patientendaten digital angekündigt werden.
Ziel des internationalen Projekts „Grensstreken“ („Grenzgebiete“) ist eine bessere Patientenversorgung durch digitalen Datenaustausch bei der grenzüberschreitenden Versorgung. Das Foto zeigt einen Rettungswagen des Kreises Borken am Krankenhaus „Medisch Spectrum Twente“ in Enschede. Schon während der Fahrt dorthin sollen relevante Patientendaten digital angekündigt werden.
Patientenversorgung

„Grensstreken“: Digitaler Datenaustausch kann Patientenleben retten

Auch in der Medizin hat die digitale Zukunft längst begonnen. Um kostbare Zeit im Kampf um Leben und Tod geht es beim grenzüberschreitenden Austausch von Patientendaten.

Auch in der Medizin hat die digitale Zukunft längst begonnen. Zum Beispiel in Gestalt des Telenotarztes, der per Internet wichtige Patientendaten übermittelt bekommt, um aus der Ferne die Notfallsanitäter am Einsatzort anzuleiten. Um kostbare Zeit im Kampf um Leben und Tod geht es auch beim grenzüberschreitenden Austausch von Patientendaten.

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