Thomas Deckers, stellvertretender Kreisbrandmeister, blickte auf die Einsätze im Katastrophengebiet nach der Flut zurück.
Thomas Deckers, stellvertretender Kreisbrandmeister, blickte auf die Einsätze im Katastrophengebiet nach der Flut zurück. © Feuerwehr Bocholt
Naturkatastrophen

Nach der Flut: Feuerwehr will Katastrophen- und Zivilschutz gestärkt sehen

Nach der Flutkatastrophe 2021 sind Forderungen des Feuerwehrverbandes bei der Landesregierung erhört worden: Der Katastrophen- und Zivilschutz soll gestärkt werden, sagt Thomas Deckers, stellvertretender Kreisbrandmeister. Auch an eine Selbsthilfe der Bürger durch Spontanhelfer werde gedacht.

Selbst für gestandene Rettungskräfte erforderten die Einsätze vor einem Jahr in den Flutgebieten ein Höchstmaß an Beanspruchung. Kreisbrandmeister Stefan van Bömmel und sein Stellvertreter Thomas Deckers gehörten mit zum ersten und zweiten Hilfstrupp im Rhein-Sieg-Kreis, in Swisttal-Odenheim, in Eschweiler und bei Aachen.

Hilfe aus dem Kreis: 600 Rettungskräfte mit 80 Fahrzeugen

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