An der Berkel in Stadtlohn haben die Vertreter der Wasser- und Bodenverbände Renaturierungsmaßnahmen in Augenschein genommen. © Kreis Borken
Tagung

Wasserverbände beraten über Flüsse und Bäche in Zeiten des Klimawandels

Mal gibt es lange Dürreperioden, mal größte Regenmengen in kürzester Zeit. Der Klimawandel verändert die Ansprüche an Flüsse und Bäche im Kreis. Das war Thema einer grenzüberschreitenden Tagung.

Das ist schon eine ganz schön lange Strecke: Rund 3200 Kilometer lang sind die Ufer der Gewässer, um die sich Land, Kreis, Kommunen und insgesamt 29 Wasser- und Bodenverbände im Kreis Borken kümmern. Rund zweieinhalb Millionen Euro werden pro Jahr allein dafür ausgegeben, die Gewässer zu unterhalten, die Ränder zu mähen und den Bachlauf durchgängig zu halten.

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