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Abgesagt: Westfalia Rhynern gegen Lüner SV

LÜNEN Das zweite Vorbereitungsspiel der Winterpause sollte für den Lüner SV als Vertreter der Verbandsliga 2 ein Gastspiel auf Kunstrasen bei Westfalia Rhyner als Team aus der Verbandsliga 1 bringen. Doch am Freitagabend sagte Lünens Coach Mark Bördeling das Spiel ab.

von Von Bernd Janning

, 08.02.2008
Abgesagt: Westfalia Rhynern gegen Lüner SV

Spielen kann er nicht, aber coachen: Mark Bördling vom Lüner SV.

 Noch in der letzten Saison traten beide Mannschaften in dieser Gruppe gegeneinander um Punkte an. Zuhause gewann der LSV durch Tore von Osman Kumac und David Faralich 2:1. In Rhynern gab es ein 1:5, wobei Kumac der Ehrentreffer glückte. „Es sieht bei uns personell besser aus“, blickte Lünens Spielertrainer Mark Bördeling am gestrigen Morgen nach vorn. Er selbst wollte nach seiner Fußoperation noch nicht spielen. „Ich bin noch im Aufbautraining, laufe jeden Tag zusammen mit Andre Brösch.“ Der 36-jährige Routinier ist mit seinem Fingerbruch der zweite Ausfall.

Fragezeichen nach Autounfall

Ein Fragezeichen stand noch hinter Izzet Ceylan. Dieser hatte bei einem Türkei-Besuch einen Autounfall. Noch steht nicht fest, ob er bis Sonntag zurück ist. Doch nach dem gestrigen Abschlusstraining musste der Coach in Rhynern absagen. Joachim Coers fiel weiter krank aus, genau wie Güney Kurt. Akin Ekiz fehlt, von den Torjägern ist Dominik Hanke nicht dabei, fehlt Osman Kumac, über dessen Länge der Sperre nach Roter Karte bei Stadtmeisterschaft erst Montag entschieden wird.

Elf Feldspieler und zwei Torwarte

Der Coach gestern um 21 Uhr nach dem Training. „Elf Feldspieler und zwei Torleute, das geht nicht! Ich habe abgesagt“ Bördeling, mit Blick auf das 0:7 im ersten Test gegen den Landesligisten SSV Hagen, weiter: „Wir befinden uns in der Vorbereitungsphase. Wichtig ist, dass wir am 2. März in Schwansbell gegen Kornharpen unser erstes Meisterschaftsspiel des Jahres gewinnen.“ Obwohl eine Packung in der Vorbereitung okay sei, sollte sie nicht vorkommen. „Aber, wir haben uns für diese Zeit bewusst stärkere Gegner ausgesucht. Da kommen noch einige Kaliber auf uns zu“, blickt er auf Konkurrenten wie den Verbandsliga-Spitzenreiter TuS Hiltrup aus Münster und den Regionalligisten Borussia Dortmund II. 

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