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Alte Gemäuer und neue Prachtbauten

Heimatverein Wüllen gewinnt in Trier und Luxemburg kontrastreiche Eindrücke

28.05.2007

Wüllen Auf «große Reise» fuhr der Heimatverein Wüllen in diesem Jahr für ein paar Tage nach Trier, Luxemburg und nach Idar-Oberstein. Auf der Fahrt nach Trier wurde in Bonn das «Haus der Geschichte» angesteuert. In diesem Museum wurde lebendiger Geschichtsunterricht der deutschen Nachkriegszeit lehrreich dargestellt und vermittelt. Bei einem Rundgang durch die altehrwürdige Stadt Trier - eine der ältesten Städte Deutschlands - durften die Reiseteilnehmer manch altes Gemäuer bestaunen. Auf einem Schiff der «Weißen Flotte» eröffneten sich ungewohnte Aussichten auf die Silhouette der Stadt Trier. Zu einer Fahrt in ein Weinanbaugebiet gehörte eine zünftige Weinprobe dazu. Diese gemütliche Probe wurde vom Winzermeister Schmitt sehr informativ und verträglich dargeboten. Am nächsten Tag fuhr der Bus an der berühmten Saarschleife bei Mettlach vorbei nach Luxemburg. Der einheimische Reiseführer leitete die Gruppe zu den schönsten Aussichtspunkten der Stadt und durch die neuen Stadtteile, die von Behörden der Europäischen Union und von repräsentativen Bauten aller großen Banken der Welt eingenommen worden sind. Von dem Geld, welches die Reiseteilnehmer auf anonymen Konten zu unschlagbar niedrigen Zinsen in Luxemburg sicher angelegt hatten, bestand die Versuchung, am folgenden Tag in Idar-Oberstein, der deutschen Edelsteinstadt, funkelnde Klunker zu erwerben. In einem stillen Tal im Hunsrück rieben sich die Urlauber erstaunt die Augen, als sie eine große Anzahl von Flugzeugen, aber keine Lande- oder Startbahn entdeckten. Dort in Hermeskeil hatte ein privater Sammler weit mehr als 100 Maschinen in einem Museum zusammengestellt. Ein Höhepunkt war es, über die Gangway eine «Concorde» besteigen zu können. In dem schnellsten Verkehrsflugzeug der Welt wurden Kaffee und Kuchen von Stewardessen der «Air France» angeboten. Auf der Rückfahrt nach Wüllen wurde das idyllische Eifelstädtchen Monschau besucht, bevor die Koffer zuhause für die nächste «Reise in den Frühling» eingemottet werden konnte.

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