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Gymnasium boomt

Ahaus Immer mehr Grundschüler streben zum Gymnasium, immer weniger zur Hauptschule - das sind die wichtigsten Trends der jetzt erfolgten Anmeldungen zu den sechs weiterführenden Schulen in Ahaus.

19.02.2008

Gymnasium boomt

<p>Erster Schultag 2004: Für die "i-Männchen" von damals sind in der vergangenen Woche die Weichen für die weitere Schullaufbahn gestellt worden. Der Wechsel zu den weiterführenden Schulen steht im Sommer bevor. MLZ-Archivfoto Grothues</p>

Von den 548 Ahauser Viertklässlern werden nach den Sommerferien 209 zu den beiden Gymnasien wechseln, 222 zu den Realschulen und 117 zu den Hauptschulen. Die Übergangsquote zu den Gymnasien schnellt damit auf 38 Prozent hoch. Vor drei Jahren waren es noch 31 Prozent. Die Quote der Realschulen liegt im Dreijahresvergleich stabil bei knapp 41 Prozent, die der Hauptschulen sinkt von 28 auf 21 Prozent. Die Zahlen seien aber noch vorläufig, betonte gestern Hermann Lefering vom Fachbereich Bildung der Stadt Ahaus. "Leichte Veränderungen sind noch möglich."

Das Alexander-Hegius-Gymnasium wird erstmals sieben Eingangsklassen bilden müssen, um nach den Sommerferien die 197 neuen Fünftklässler - die Anmeldungen aus den Nachbargemeinden inklusive - unterrichten zu können. In den derzeitigen Klassen fünf und sechs ist das AHG nur sechszügig, ab Klasse sieben aufwärts sogar nur vierzügig. Eine größere Schwankung gibt es auch bei der Realschule im Vestert, die nach dem "Ausreißerjahr" 2007 nun 132 Anmeldungen zählt, 41 weniger als im Vorjahr.

Insgesamt beläuft sich die Zahl der Anmeldungen zu den weiterführenden Schulen in Ahaus auf 717 (inklusive Nachbargemeinden). Im vergangenen Jahr waren es mit 775 deutlich mehr. Der Fünfjahresdurchschnitt liegt bie 715 Schülern. gro

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