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Religiöse Pluralität - ein Normalfall?

Ahauser Forum Politische Theologie

29.05.2007

Ahaus «Religiöse Pluralität - ein Normalfall? Zur Situation der Religionen am Beispiel Nordrhein-Westfalens» heißt das Thema des nächsten Abendforums zur Politische Theologie am Montag, 4. Juni, 19.30 Uhr im Schloss Ahaus. Religiöse Pluralität ist ein Faktor gesellschaftlichen wie kulturellen Wandels. Nicht zuletzt auf Grund von Migrationsbewegungen erleben westeuropäische Gesellschaften eine rasante Pluralisierung. Kleine christliche Gemeinschaften mehren sich, und es finden sich in Deutschland große neue Religionskulturen: Islam, Religionen aus Asien, Afrika und Südamerika, ein wieder wachsendes Judentum und eine zunehmend individuelle religiöse Praxis. Referenten sind Prof. Dr. Volkhard Krech (Foto) und der Soziologe Markus Hero von der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. An der folgenden Diskussion wird sich auch Prof. Dr. Johann Baptist Metz als Mentor des Ahauser Forums Politische Theologie beteiligen. Die Einführung gibt Prof. Dr. Jürgen Manemann, Lehrstuhl für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie der Universität Erfurt. Der Eintritt beträgt fünf, ermäßigt 2,50 Euro. www.vhs-aktuellesforum.de

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