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"StattAlm" geht in die Sommerpause

11.02.2008

"StattAlm" geht in die Sommerpause

<p>Eiskalter Erfolg: Zahlreiche Ahauser vergnügten sich auf Kufen.</p>

Ahaus Pünktlich zum Beginn des Frühlings in Ahaus taut auf der StattAlm von Tobit.Software das Eis. Zwei Wochen lang lud die Winterwelt an der Parallelstraße die Menschen in der Region zum Wintersport und Hüttenzauber ein und begeisterte mehr als 20 000 Besucher.

Dass Ahaus auch 25 Jahre nach der Schließung seiner Eissporthalle noch immer eine Eislauf-begeisterte Stadt ist, ließ der Andrang am Schlittschuhverleih erahnen: In Spitzenzeiten wurde alle zehn Sekunden ein Paar Schlittschuhe ausgeliehen.

Trotz des enormen Andrangs war das Rote Kreuz unterbeschäftigt: Abgesehen von einer leichten Gehirnerschütterung, einem gebrochenen Handgelenk, einer gebrochene Rippe und einigen kleineren Prellungen kam es zu keinerlei Personenschäden. Hinter den Kulissen sorgten 85 Einsätze von "Zamboni", der Eismachmaschine mit insgesamt 120 Kubikmetern Wasser für stets frisches Eis. Der Stromverbrauch, der für den Betrieb der Kältemaschinen aufgewendet werden musste, war mit knapp 45 000 kWh dank modernster Technik und dem Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung deutlich geringer als angenommen.

Mit dem Frühlingseinbruch in Ahaus geht auch die Statt Alm in die Sommerpause. 2009 läuft die neue Saison vom 1. bis zum 15. Februar.

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