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Teurer Freundschaftsdienst

14.02.2008

Ahaus Teuer zu stehen kommt einen 23-jährigen Ahauser ein Freundschaftsdienst für einen guten Bekannten. Der 23-Jährige hatte die Wirkung seines Alkoholkonsums erheblich unterschätzt und einem Freund die Bitte, ihn nach Hause zu fahren, nicht abgeschlagen.

Nach kurzer Fahrt wurde er in der Nacht zum 18. August des vergangenen Jahres von der Polizei auf der Tembrinkstraße angehalten. Den Nasen der Beamten entging der Alkoholgeruch nicht und sie veranlassten eine Blutentnahme vom PKW-Fahrer im Krankenhaus.

Mit dem Ergebnis von 2,2 Promille hatte er den Wert der absoluten Fahruntüchtigkeit, der 1,1 Promille beträgt, um das Doppelte überschritten. Das "dicke Ende" dieser leichtsinnigen Fahrt folgte jetzt beim Amtsgericht mit einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu 30 Euro und einer Führerscheinsperre von 15 Monaten wegen Trunkenheit im Straßenverkehr. Der Angeklagte war einsichtig; er stand zum zweiten Mal vor dem Richter. ek

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