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Anja Giering: "Die Differenzen sind beseitigt"

OBERADEN Volleyball-Landesligist SuS Oberaden muss um den Klassenerhalt bangen. Im Gespräch mit RN-Mitarbeiter Marco Winkler spricht Trainerin Anja Giering über die Chancen ihrer Mannschaft, die Gründe für die Talfahrt und die Zukunft.

von Von Marco Winkler

, 14.02.2008
Anja Giering: "Die Differenzen sind beseitigt"

Anja Giering, Trainerin der SuS-Landesliga-Herren.

Wie sehen Sie die Chancen auf den Klassenerhalt?Giering: Nicht schlecht. Ich rechne damit, dass wir noch zwei Punkte holen, das sollte uns reichen.

Am letzten Spieltag kommt es zum direkten Duell mit dem Soester TV II...Giering:Ja, dort wollen wir mit einem Sieg den direkten Klassenerhalt schaffen.

Wie soll dies gelingen?Giering:Wir werden im Training noch einmal richtig Gas geben. Außerdem wollen wir mit Dominik Klein und Dennis Goschkowski zwei erfahrene Leute reaktivieren.

Wo sehen Sie die Gründe für die schwache Saison?Giering: Es gab Differenzen zwischen den jüngeren und den älteren Spielern, deshalb hat es nicht so gut funktioniert. Dazu kam, dass ich durch meine Schwangerschaft eine Zeit lang die Mannschaft nicht betreuen konnte. Da sind die Jungs wild durch die Halle getanzt.

Ihr Team hat aber die Kurve bekommen und gegen Möhnesee einen Überraschungssieg gefeiert. Wie wichtig ist dieser Erfolg?Giering: Das war ein Vier-Punkte-Spiel. Mit einem Sieg hat die ganze Liga nicht gerechnet. Die beiden Punkte geben uns riesiges Selbstvertrauen. Sie haben an diesem Wochenende spielfrei. Schauen Sie sich mit ihren Jungs eine Begegnung der Konkurrenz an?Giering:Nein, wir trainieren Freitag noch einmal, und dann soll die Truppe ihr spielfreies Wochenende genießen.

Wie sehen die Planungen für die Zukunft aus? Machen Sie weiter?Giering:Die Planungen haben noch nicht begonnen. Wenn wir noch einmal eine Mannschaft stellen können, würde ich sie gerne weiter betreuen.