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ATC: Mit starker Bank zurück in die Bezirksliga

LÜNEN In der A-Liga Dortmund spricht nur noch der ATC Lünen-Brambauer ein Wort um die Spitze mit. Der FC Lünen 74 und der BVb Brambauer II enttäuschten dagegen. durchwachsen ist die saison des BV Lünen 05.

von Von Marco Winkler

, 28.02.2008
ATC: Mit starker Bank zurück in die Bezirksliga

Eine verschworene Truppe: der ATC Lünen-Brambauer.

Das ATC-Team um Trainer Holger Gehrmann hat gute Chancen, den Aufstieg in die Bezirksliga zu schaffen. Der Klub, der nun auf dem Karrenbusch beheimatet ist, könnte somit nach zwei Jahren in diese Klasse zurückkehren. "Derjenige, der die beste Bank hat, wird den Aufstieg schaffen", ist sich der Coach sicher. Deshalb verstärkte er seine Mannschaft noch einmal mit drei Neuzugängen. Bartosz Wolff, Ünal Mert und Metin Demirbilek sollen für noch mehr Qualität des Kaders sorgen.

Wie in den letzten Jahren spielt der BV Lünen 05 erneut eine durchwachsene Saison. Besonders gegen die vermeintlich Kleinen tun sich die Geister schwer. Durch eine gute Serie im Herbst stehen die Blau-Weißen trotz des Fehlstarts auf dem sechsten Rang. Möglich ist noch der vierte Platz. Eigentlich kann ein Team mit guten Akteuren wie die 05er jedoch noch viel mehr erreichen...

Der BV Brambauer II ist eine Enttäuschung in dieser Spielzeit. Trainer Klaus Kämper war immer wieder zu Umstellungen gezwungen. Niemals konnte sich ein Team der Schwarz-Weiß-Roten einspielen. In der Rückrunde soll Goran Jurcevic als Libero der Abwehr mehr Sicherheit geben. Eine große Rolle spielt auch der Weggang von Coach Kämper. Das ohnehin launische Team droht Gefahr zu laufen, unter diesen Umständen noch öfter eine schwache Vorstellung zu zeigen.

FC 74 muss um den Klassenerhalt bangen

Mit großen Erwartungen war der FC Lünen 74 in die Saison gestartet. Mit den Neuzugängen aus der Kooperation mit dem Lüner SV II sollte ein Platz unter den ersten fünf erreicht werden. Statt vieler Siegen gab es jedoch regelmäßig Unentschieden. Siebenmal trennten sich die Grün-Gelben remis. Zweimal verließ das Team das Feld als Sieger. Sollte keine Besserung eintreten, muss der FC 74 noch um den Klassenerhalt bangen. Der Abstand zur Gefahrenzone beträgt nur fünf Punkte.

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