Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Bisher nur Zusagen bei "Kleeblättern"

GEISECKE Senol Kavak, der vor ein paar Wochen beim SV Geisecke die Aufgaben des sportlichen Leiters übernommen hat, hat offenbar ganze Arbeit geleistet. "Mit drei Ausnahmen haben wir mit allen Spielern gesprochen. Und alle haben zugesagt, dass sie bleiben", so Kavak.

von Von Michael Dötsch

, 18.02.2008

Einzige Ausnahme: Tim Minuth hat sich noch Bedenkzeit erbeten, und mit den Brüdern Martin und Lukas Lis sowie Sascha Goecke hat aus terminlichen Gründen bisher noch kein Gespräch stattgefunden. Aber auch mit diesen Dreien wolle man gerne weitermachen, so Kavak.

Bei so viel Kontinuität kann es nicht verwundern, dass die Geisecker auch in der Trainerfrage auf Konstanz setzen: Mario Schad bleibt Coach - und würde sich gerne noch mehr auf diese Trainertätigkeit beschränken und als Spieler kürzer treten.

Ob das möglich sein wird, hängt sicherlich davon, ob noch der eine oder andere Neuzugang zum Buschkampweg kommen wird. "Wir haben ein paar Kontakte geknüpft", sagt Kavak, ohne Namen zu verraten. Das Anforderungsprofil potenzieller Geisecker Neuzugänge beschreibt Kavak so: "Es ist klar, dass wir im Defensivbereich etwas tun müssen. Und wir suchen Spieler mit Erfahrung, denn nur mit den Jungen ist das Risiko in der nächsten Saison zu groß", sagt Kavak vor dem Hintergrund, dass es im Sommer 2009 einen vermehrten Abstieg gibt.

Die Ex-Junioren bestätigen die SVG-Philosophie

Kavak betonte aber auch nochmal, dass man bei den "Kleeblättern" in der Vergangenheit sehr gut damit gefahren sei, vorwiegend auf junge Spieler gesetzt zu haben. Mathis Leuer, Marc Tschersich, Daniel Benda, Daniel Martella oder auch Bennett Kleinberg haben sich in ihrem ersten Seniorenjahr ebenso gut gemacht wie das schon zuvor mit den seinerzeit aus der Wandhofener Jugend aufgerückten Spielern Woort, Minuth, Thiele und Laufer der Fall gewesen sei.

Lesen Sie jetzt