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"Jugend forscht": Zweiter Platz für WBG-Schüler

CASTROP-RAUXEL Gute Arbeit, gute Präsentation. Christian Seyffarth und Sie Men Wong von der Willy-Brandt-Gesamtschule belegten in der Regionalrunde des Wettbewerbs Jugend forscht den zweiten Platz. Besonderes Lob erhielten die Elftklässler für die ausgesprochen gelungene Präsentation der Forschungsergebnisse. Die Jungforscher überprüften eine Studie des englischen Professors Tim Spector mit folgendem Ergebnis.

von Ruhr Nachrichten

, 27.02.2008
"Jugend forscht": Zweiter Platz für WBG-Schüler

Kopien der Hände von 75 Fünft- und Sechsklässlern wurden mithilfe der entsprechenden Quotienten der Fingerlängen ermittelt.

Dieser behauptet, es gebe einen Zusammenhang zwischen der sportlichen Leistung und dem Quotienten aus Zeige- und Ringfingerlänge.

"Es wäre die ideale Ausrede für die Minderleistung im Sportunterricht." Dieser Gedanke gab dem Team die Motivation, die englische Studie zu prüfen. Dazu kopierten sie die Hände von 75 Fünft- und Sechsklässlern und ermittelten mithilfe dieser Kopien die entsprechenden Quotienten der Fingerlängen. Messdaten und Sportleistungen Neben diesen Messdaten gaben sie noch die beim letzten Sportfest in den Wettkampfkarten dokumentierten Sportleistungsdaten in ein Tabellenkalkulationsprogramm ein.

Das Programm unterstützte auch bei der Bearbeitung der Daten: die für diese Datenmengen sehr aufwändige Korrelationsrechnung, die sich die Schüler mithilfe des Mathebuchs selbstständig angeeignet hatten, wurde so wesentlich einfacher durchführbar.

Nach vielen Untersuchungen sehr verschiedener Detailfragen stellten Christian Seyffarth und Sie Men Wong abschließend fest: "Leider stimmen unsere Ergebnisse nicht mit denen des Professors überein: Wir sind doch auf unsere eigenen Ausreden angewiesen."Über 10 000 Jugendliche hatten sich angemeldet Anfang Februar sind die Regionalwettbewerbe in 70 Städten im Bundesgebiet gestartet. Über 10 000 Jugendliche haben sich für die 43. Wettbewerbsrunde angemeldet.

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