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Mehr Luft für die Bergehalde

SCHWERIN Der Lärm der Motorsägen und des großen Schredders tönte gestern Morgen weit hinab in die ehemalige Bergarbeiterkolonie auf Schwerin. Der Regionalverband Ruhr (RVR) startete auf der Bergehalde bei strahlendem Sonnenschein die Fortsetzung der im Herbst vergangenen Jahres begonnenen Rodungsarbeiten.

von Von Ilse-Marie Schlehenkamp

, 12.02.2008

Bis Ende dieses Monats und dem Beginn der Vegetationsphase am 1. März arbeitet ein Trupp der Beschäftigungsinitiative LEG rund um die Kuppe mit der Sonnenuhr von Jan Bormann, um einen etwa zehn Meter breiten Korridor zu schlagen. Dabei wandern kleine Birken, Ginster und Rosen gleich in den Schredder und bleiben zur Bodenverbesserung liegen.

Das 2007 freigeschlagene große Stück, das den Blick wieder freigegeben hat auf Bochum-Gerthe und Herne, soll beackert und neu eingesät werden, so Ingrid Voigt, beim RVR Leiterin des Landschaftsparks Mitte. In diesem Frühjahr wird es noch ein Gespräch mit Unterer Landschaftsbehörde, Stadt, RVR-Förstern und Jan Bormann geben, um Entwicklungsziele für die Halde zu definieren. An deren Fuß wird der RVR auch noch Bäume fällen.

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