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SPD: FH-Ablehnung unverständlich

CASTROP-RAUXEL Die SPD-Landtagsabgeordnete Gabriele Sikora aus Ickern soll sich für die Fachhochschulpläne der CDU/FDP-Landesregierung stark machen. Zudem soll sie die ablehnende Haltung ihrer Fraktion in Düsseldorf korrigieren. Dazu fordert der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Josef Hovenjürgen die Sozialdemokratin auf.

von Von Peter Wulle

, 07.02.2008

Die RN hatten berichtet, dass die Rektoren der Fachhochschulen in NRW die vorgesehenen Neugründungen ablehnen. SPD und Grüne im Land hatten sich dieser Position angeschlossen - zum großen Erstaunen von Josef Hovenjürgen. Die Ablehnung, so schreibt er an Gabriele Sikora, treffe "besonders auch die für den Kreis Recklinghausen so sehnsüchtig erwartete und wichtige Fachhochschulgründung in Castrop-Rauxel. Bewerbung der Stadt

Die Stadt bewirbt sich bekanntlich darum, eine Fachhochschule für Gesundheitsberufe auf der so genannten "Xscape"-Fläche an der B 235 ansiedeln zu können. Zu der von SPD und Grünen vorgetragenen Meinung, es sei besser, bestehende Fachhochschulstandorte optimaler zu nutzen, sagt Hovenjürgen: "Andere Bundesländer haben hervorragende Ergebnisse mit dezentralen Standorten erzielt, und es ist völlig unverständlich, wie die SPD an führender Stelle in Düsseldorf offensichtlich den heimischen Standort Castrop-Rauxel bekämpft." Eine konzentrierte Aktion wird erwartet

Der Christdemokrat erwartet "eine konzertierte Aktion der fünf direkt gewählten SPD-Landtagsabgeordneten des Kreises Recklinghausen." Hovenjürgen: "Wer sich gegenüber den Menschen im Kreis für den FH-Standort Castrop-Rauxel ausspricht, muss auch in Düsseldorf zu seiner Meinung stehen."

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