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Trotz Lehrer-Plus: Wermutstropfen für ASG-Schüler

Castrop-Rauxel Jede gute Nachricht hat auch ihre Schattenseiten. Zwar ist die Freude an den Schulen in unserer Stadt groß, dass zum 1. Februar elf neue Lehrer ihren Dienst antreten, doch wirbelt das die Kollegien ordentlich durcheinander. Mit der Folge, dass die Schüler, kaum, dass sie sich an einen neuen Pädagogen gewöhnt haben, sich wieder umstellen müssen.

von Von Ilse-Marie Schlehenkamp

, 01.02.2008
Trotz Lehrer-Plus: Wermutstropfen für ASG-Schüler

ASG: Kinder und Jugendliche kriegen schon wieder neue Lehrer.

Wie am Adalbert-Stifter-Gymnasium. Und in der Klasse 8b zum Beispiel. Zum Start des Schuljahres gab es in Latein und in Deutsch einen neuen Lehrer. Heute startet wieder eine neue Zeitrechnung, mit Beginn des zweiten Halbjahres muss das ASG drei neue Lehrerinnen und Lehrer in die Unterrichtstafel integrieren. Und die Kinder und Jugendlichen kriegen schon wieder neue Lehrer.Fünf Nebenfächer in Klasse 8b Mit den fünf Nebenfächern in der 8b, deren Elternvertreter samt Klassenlehrerin sich bemühten, da möglicherweise noch an der Rückstellschraube zu drehen. "100 Unterrichtsstunden mussten wir neu einbauen", sagt ASG-Schulleiter Wilfried Middeke. Angesichts von rund 60 Fehlstunden Grund zur Freude bei den Lehrern, die bislang weniger ihr zweites Fach unterrichten konnten, weil sie so stark in den Hauptfächern eingebunden waren. Und Grund zur Freude, dass neue Gruppen in Latein, Englisch und Deutsch gebildet werden können. Middeke: "Wir können da nur um Verständnis für die Verschiebungen bitten." Aber in der Orientierungsphase, in der Klasse 10 und in der Oberstufe, sei der Wechsel ganz schlecht, sodass es jetzt besonders die Mittelstufe treffe.

Pensionierungen

Zum Schuljahresende werden zwei Pädagogen am ASG pensioniert, noch ist unklar, ob es dafür Ersatz gibt. Am Ernst-Barlach-Gymnasium ist gestern die letzte Zusage für eine Elternzeitvertretung eingegangen. Die beiden schon bekannten neuen Lehrkräfte unterrichten Nebenfächer.

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