Coronavirus in NRW: Menschen wollen Kontakte an Weihnachten einschränken – Liveblog

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Wegen weiter hoher Infektionszahlen planen viele Menschen, ihre Kontakte über die Weihnachtstage einzuschränken. Mittlerweile gibt es insgesamt über eine Million Infektionen. Die Lage im Überblick.

NRW

, 27.11.2020, 05:00 Uhr / Lesedauer: 13 min

Über die Auswirkungen der Corona-Krise in NRW berichten wir hier aktuell im Liveblog.

  • Fallzahlen in NRW: 250.874 bestätigte Fälle - 69.200 aktuell Infizierte - 3.306 Todesfälle. (Stand: 27.11.2020)
  • Knapp drei Viertel der Deutschen (73 Prozent) planen, Besuche an den Weihnachtsfeiertageneinzuschränken.
  • Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen ist auf 1.006.394 gestiegen. Die Zahl der Todesfälle innerhalb eines Tages hat mit 426 einen neuen Höchstwert erreicht.
  • Bereits Mitte Dezember sollen in NRW Impfzentren stehen. Das Land sucht dafür Helfer. Freiwillige können sich hier zur Unterstützung registrieren. Zunächst werden gefährdete Personen und medizinisches Fachpersonal geimpft. Massenimpfungen soll es erst ab Mitte 2021 geben. Geplant sind Impfstraßen. 19 Fragen und Antworten zu Impfzentren finden Sie hier.
  • Bund und Länder haben sich für Dezember (bis 20.12.) auf neue Corona-Regeln geeinigt. Private Zusammenkünfte werden auf fünf Personen aus zwei Haushalten begrenzt. Im Einzelhandel muss künftig ab einer Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern jeder Kunde 20 Quadratmeter Platz haben.
  • Was die neuen Regeln für NRW bedeuten, erfahren Sie hier im Video.
  • Eine Übersicht über alle derzeit gültigen Maßnahmen in NRW finden Sie hier.

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Freitag, 27. November, 11.42 Uhr
NRW-Landtag verlängert „Pandemische Lage“ um zwei Monate
Der Landtag hat mit weitgehender Einigkeit die sogenannte „Pandemische Lage“ für das Land Nordrhein-Westfalen um zwei Monate verlängert. CDU und FDP sowie die Opposition aus SPD, Grünen und Teilen der AfD stimmten am Freitag für einen Antrag, der erst kurzfristig auf die Tagesordnung gesetzt worden war. Bei der AfD gab es drei Gegenstimmen zu dem Antrag, den CDU, FDP, SPD und Grüne gemeinsam gestellt hatten. Mit der Feststellung des medizinischen Notstands bekommt die schwarz-gelbe Landesregierung besondere Rechte, um die Corona-Pandemie bekämpfen zu können. So dürfte zum Beispiel medizinisches Gerät beschlagnahmt werden. Der Zustand soll bis Ende Januar gelten.

Freitag, 27. November, 11.31 Uhr
Wegen Corona: Job-Zufriedenheit bei Schulleitern sinkt
Die Pandemie nagt kräftig an der Arbeitszufriedenheit des Führungspersonals an Schulen in NRW und hat diverse neue Aufgaben und Probleme geschaffen. Das geht aus einer repräsentativen forsa-Erhebung im Auftrag der Lehrergewerkschaft VBE hervor. Der NRW-Vorsitzende Stefan Behlau sprach von einem „Weckruf für die Landesregierung“.

Im November gaben 25 Prozent der Schulleiter an, sie übten ihren Beruf sehr gerne aus - vor der Pandemie im März 2020 hatten das noch 42 Prozent gesagt. „Eher gerne“ sind aktuell 45 Prozent der befragten als Schulleiter tätig (März: 48 Prozent) und 27 Prozent machen ihren Job in der derzeitigen Krise eher ungern oder sehr ungern - im Frühjahr war das nur eine Minderheit von 9 Prozent.

Als größte Probleme in der Pandemie nennen viele Schulleitungen fehlende Digitalisierung, also zu wenige Endgeräte und Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Online-Unterricht. Hinzu komme Personalmangel. Die Organisation des Schulbetriebs unter Corona-Bedingungen wird häufig als schwierig bezeichnet - etwa mit der Einhaltung der Abstandsregeln, dem dauernden Durchlüften oder Hindernissen wie beengten Raumverhältnissen. „Schule mit Corona war und bleibt eine Mammutaufgabe“, betonte Behlau. „Die Schulleitungen sind am Limit, so kann es nicht weitergehen.“

Freitag, 27. November, 10.35 Uhr
Mehrheit will Kontakt über Weihnachtstage einschränken
Wie der WDR berichtet, planen in Anbetracht der weiter hohen Infektionszahlen laut Deutschlandtrend des Morgenmagazins der ARD knapp drei Viertel der Deutschen (73 Prozent), Besuche an den Weihnachtsfeiertagen einzuschränken. 28 Prozent der Befragten möchten Familienbesuche weniger stark, weitere 28 Prozent stark und 17 Prozent sehr stark einschränken. Rund ein Viertel hat bei der Umfrage angegeben, keine Kontakte über Weihnachten zu reduzieren.

Freitag, 27. November, 8.10 Uhr
Experte: Menschen kommen gut durch den Teil-Lockdown in der Adventszeit
Struktur in den Alltag bringen, Freunde per Video am Bildschirm treffen und den Medienkonsum über Corona einschränken: Die meisten Menschen kommen nach Einschätzung von Klaus Lieb vom Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR) gut durch den Teil-Lockdown in der Adventszeit. „Ich kann aber gut verstehen, dass das jetzt aufs Gemüt schlägt“, sagte der wissenschaftliche Geschäftsführer des Instituts im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Die dunkle Jahreszeit, die Einschränkungen der Freizeitmöglichkeiten und der sozialen Kontakte sowie mehr Infektionen im eigenen Umfeld: „Für die meisten Menschen ist diese Situation anstrengend, aber bewältigbar“, sagte Lieb.

Freitag, 27. November, 5.57 Uhr
Mehr als eine Million Corona-Infektionen in Deutschland
Die Gesamtzahl der bislang nachgewiesenen Corona-Infektionen in Deutschland hat die Marke von einer Million überschritten. Die Gesundheitsämter meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) 22 806 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden (Stand: 27.11., 00.00 Uhr). Damit stieg die Zahl der seit Beginn der Pandemie bekanntgewordenen Fälle auf 1 006 394, wie das RKI am Freitagmorgen bekanntgab.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg bis Freitag um 426 auf insgesamt 15 586. Das ist Rekord seit Beginn der Pandemie. Das RKI schätzt, dass rund 696 100 Menschen inzwischen genesen sind.

Der sogenannte Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Donnerstagabend bei 0,90 (Vortag: 0,87). Das heißt, dass 100 Infizierte rechnerisch 90 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt der Wert für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

Freitag, 27. November, 5.25 Uhr
Veranstaltungs- und Schaustellerbranchen fordern weitere Hilfen
Die Konzert- und Veranstaltungswirtschaft fordert von Bund und Ländern eine Garantie, dass Kosten für pandemiebedingte Ausfälle künftig ersetzt werden. „Veranstalter werden die erheblichen Veranstaltungsrisiken zukünftig nur noch eingehen können, wenn der Staat zukünftig die pandemiebedingten Ausfallkosten übernimmt, denn Versicherungen gibt es dafür nicht mehr“, sagte Jens Michow, Präsident des Bundesverbandes der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV), den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitag). „Ich hoffe nicht, dass die Politik annimmt, dass mit den Hilfen des Novembers und des Dezembers alle Schäden beseitigt seien. Das ist nicht so. Die Branche liegt vollständig am Boden.“ Michow fordert, dass bei der im neuen Jahr anlaufenden Überbrückungshilfe III Fix- und Betriebskosten zu 90 Prozent ausgeglichen werden sollten. Die Schaustellerbranche verlangt unterdessen eine weitere Aussetzung von Vermögensprüfungen, um Arbeitslosengeld II (Hartz IV) beziehen zu können.

Donnerstag, 26. November, 22.04 Uhr
Laschet: Hotel-Übernachtung bei Familienbesuch Weihnachten möglich
Nach den Worten des NRW-Ministerpräsidenten sind Übernachtungen in Hotels bei Familienbesuchen über Weihnachten trotz Corona-Beschränkungen möglich. Touristische Reisen seien zwar derzeit untersagt, so Laschet am Donnerstag im Landtag in Düsseldorf, Familienbesuche zu Weihnachten würden aber nicht als diese verstanden werden. Wenn Familien sich besuchten und keine Übernachtungsmöglichkeit bei den Verwandten hätten, „ist es über die Weihnachtstage möglich, dass man auch in einem Hotel übernachtet“.

Die Dehoga NRW begrüßt die Pläne des Ministerpräsidenten. Ein Grund dafür wäre, dass man in Hotels Hygienekonzepte und Corona-Schutzmaßnahmen hätte. Kanzleramtsminister Helge Braun hatte am Donnerstag dagegen gesagt, wer über Weihnachten Verwandte besuche, solle nicht im Hotel übernachten können.

Donnerstag, 26. November, 19.27 Uhr
"Querdenker" werben mit Bild von Laschet - der Ministerpräsident wehrt sich dagegen
Die "Querdenker" planen eine Demonstration in Düsseldorf und werben dafür mit einem Bild des NRW-Ministerpräsidenten. Unter dem Bild steht "Einladung persönlich überbracht". Wie ein Sprecher der Regierungszentrale mitteilte, wurden bereits rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen eingeleitet. Den Veranstaltern wurde eine Frist gesetzt, um das Konterfei und den Namen von Armin Laschet zu entfernen. Weiterhin sollen sie es unterlassen, den Eindruck zu erwecken der Ministerpräsident würde an der Aktion teilnehmen oder das Vorhaben in irgendeiner Weise unterstützen.

Donnerstag, 26. November, 16.43 Uhr
Eilantrag gegen Maskenpflicht in Krefelder Grundschulen abgelehnt
In Krefeld hatten Eltern einer Zweitklässlerin einen Eilantrag gegen die bestehende Maskenpflicht eingereicht. Diesen hat das Verwaltungsgericht durch eine Interessensabwägung abgelehnt. Die Düsseldorfer Richter hatten mitgeteilt, das öffentliche Interesse am Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung und der Sicherung des Gesundheitssystems überwiege gegenüber dem kurzfristigen Eingriff in die Grundrechte der betroffenen Personen.

Die Rechtmäßigkeit der Allgemeinverfügung der Stadt Krefeld könne in so einem Eilverfahren aber nicht beurteilt werden. Wenn die zuständige Behörde also im Einzelfall über die Coronabetreuungsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen hinaus eine Maskenpflicht für die Schulen der Primarstufe anordnen möchte, müsse sie das sorgfältig begründen.

Donnerstag, 26. November, 14.54 Uhr
Impf-Einbahnstraßen geplant - 900.000 Menschen in der ersten Welle
Ein Papier des Landes NRW zeigt auf, wie die Corona-Impfkampagne ablaufen vor Ort soll. Ein Einbahnsystem durch „Impfstraßen“ soll für einen reibungslosen Ablauf in den geplanten Impfzentren sorgen.

In der ersten Welle allerdings sollen ab Dezember vulnerable Personen und medizinisches Fachpersonal geimpft werden – rund 900.000 Menschen. Gefährdete Menschen können in Heimen und Wohnungen geimpft werden. Ab März auch Beschäftigte der kritischen Infrastruktur sowie ambulantes medizinisches Personal und ambulante Pflegekräfte.

Mit der Impfung der breiten Bevölkerung rechnet das Land allerdings erst ab Mitte 2021.



Donnerstag, 16. November, 13.01 Uhr

Kutschaty schlägt Gedenkveranstaltung für Corona-Opfer vor

SPD-Oppositionsführer Thomas Kutschaty hat eine gemeinsame Gedenkveranstaltung des nordrhein-westfälischen Landtags und der Landesregierung für die Opfer der Corona-Pandemie vorgeschlagen. Dabei solle einerseits der Opfer gedacht, andererseits den Menschen Mut gemacht werden, sagte der SPD-Fraktionschef am Donnerstag im Landtag. Als Zeichen der Versöhnung wäre das in NRW ein „wichtiges Signal“.

Donnerstag, 26. November, 12.10 Uhr

Gesundheitsministerium: Massenimpfung in NRW wohl ab Mitte 2021

Das NRW-Gesundheitsministerium geht davon aus, dass Massenimpfungen gegen das Coronavirus im Land erst Mitte 2021 beginnen. In einer Frühphase ab Mitte Dezember könnten zunächst vulnerable Personengruppen und medizinisches Personal in Krankenhäusern sowie Pflegekräfte in Heimen geimpft werden, ab März auch Beschäftigte der kritischen Infrastruktur sowie ambulantes medizinisches Personal und ambulante Pflegekräfte. Das geht aus einer „Skizze zur Impforganisation in Nordrhein-Westfalen“ hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Donnerstag, 26. November, 11.38 Uhr
Debatte und Nachfragen zu Details der neuen Corona-Regeln im NRW-Landtag

  • Wer einen Familienbesuch unternehme und nicht privat übernachten könne, dürfe auch im Hotel übernachten, erklärte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet im Landtag.
  • Eine Impflicht lehnt Laschet kategorisch ab. Er würdigte die Verdienste des Biontech-Vorstandschefs und Mitgründers Ugur Sahin um einen Corona-Impfstoff mit einem Seitenhieb auf die AfD. Es sei „das wirklich Schöne, dass das einer ist aus NRW“, sagte Laschet ohne Sahin namentlich zu erwähnen. Ein türkisches Gastarbeiterkind mit Abitur, als Jahrgangsbester seiner Schule. Laschet: „Wenn Sie nochmal über das Thema Integration reden, liebe Kollegen am rechten Rand dieses Plenarsaals, denken Sie mal an solche Menschen“.

Die Erklärungen von NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet zu den neuen Regeln und den Auswirkungen für NRW sehen Sie hier im Video:

Donnerstag, 26. November, 10.45 Uhr
Laschet: Kein Silvesteressen, keine offenen Restaurants an Weihnachten

Die strengen Corona-Einschränkungen werden nach Worten von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) bis in die ersten Januar-Tage verlängert. „Es wird Weihnachten keine offenen Restaurants geben. Es wird Silvesterabend kein Silvesteressen in irgendeinem Restaurant geben“, sagte Laschet am Donnerstag im Landtag in Düsseldorf. „Alle Maßnahmen gelten bis in die ersten Januartage, damit schaffen wir Klarheit für die Restaurants, für die Unternehmer, aber auch für jeden Einzelnen.“

Laschet rechtfertigte zugleich die Verschärfung der Kontaktbeschränkungen bis Weihnachten und die Lockerungen zwischen dem 23. Dezember und dem 1. Januar. Mit den strengeren Auflagen vor dem Weihnachtsfest sollten die Infektionszahlen möglichst gesenkt werden. Denn zum Weihnachtsfest sei damit zu rechnen, „dass Millionen Menschen in Deutschland“ ihre Eltern und Großeltern besuchten und dadurch die Zahlen wieder anstiegen. „Das kann man jetzt schon erahnen“, sagte Laschet.

Donnerstag, 26. November, 10.03 Uhr
Versammlung trotz Corona: Meuthen verteidigt AfD-Präsenzparteitag

Die AfD hat ihr Vorhaben verteidigt, mitten in der Corona-Pandemie einen Bundesparteitag mit 600 Delegierten abzuhalten. „Ich bin überzeugt, dass sich Diskussionen über politische Inhalte am besten in einer Präsenzveranstaltung führen lassen“, sagte der Parteivorsitzende Jörg Meuthen der Deutschen Presse-Agentur. Das habe auch der digitale Grünen-Parteitag am vergangenen Wochenende gezeigt. Meuthen versicherte, die Versammlungsleitung werde strikt darauf achten, dass sich alle Delegierten an die geltenden Hygiene-Vorschriften zu Abstand und Maskenpflicht halten.

Donnerstag, 26. November, 9.11 Uhr

Zahl der Corona-Neuinfektionen weiter hoch - Wochenwert sinkt leicht

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen bleibt mit gut 4900 am Mittwoch registrierten Fällen hoch - mit allerdings weiterhin leicht abnehmender Tendenz. Die wichtige Kennziffer der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen lag am Donnerstagmorgen (Stand: 0.00 Uhr) laut Landeszentrum Gesundheit (LZG) bei 154,2 und damit leicht unter dem Vortageswert (157,8). Die bisher höchste Inzidenz hatte das LZG mit 168,5 vor gut zwei Wochen an das Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet.

Donnerstag, 26. November, 8.10 Uhr

DAK-Umfrage: Lehrer fühlen sich durch Corona-Krise mehr belastet

Die große Mehrheit der Lehrer empfindet einer Umfrage zufolge ihren Job in der Corona-Krise als belastender als vorher. 84 Prozent gaben in einer Befragung der Krankenkasse DAK an, sie hätten das Gefühl, dass der Schulalltag unter Corona-Bedingungen zu Mehrarbeit führe. 90 Prozent stimmten der Aussage zu, das Unterrichten sei im Vergleich zur Situation vor einem Jahr deutlich anstrengender. Meistgenannte Gründe waren das Durchsetzen der Corona-Regeln bei den Schülern, der eigene Gesundheitsschutz und der Ausfall von Kollegen.

Donnerstag, 26. November, 7.21 Uhr

RKI: 22.268 neue Corona-Infektionen in Deutschland gemeldet

In Deutschland haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) 22.268 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Das sind rund 3600 Fälle mehr als am Mittwoch (18.633), wie aus Angaben des RKI vom Donnerstagmorgen hervorgeht. Am Donnerstag vor einer Woche waren 22.609 Fälle gemeldet worden. Am Freitag war mit 23.648 gemeldeten Fällen ein Höchststand erreicht worden. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg bis Donnerstag um 389 auf insgesamt 15.160.

Donnerstag, 26. November, 6.48 Uhr

Lockerungen an Weihnachten: Intensivmediziner fürchten dritte Welle

Die Politik hat sich festgelegt. Der Teil-Lockdown bleibt - und wird obendrein mindestens bis zum 20. Dezember verschärft. Diese Entscheidung sei aus intensivmedizinischer Sicht unerlässlich, sagt dazu Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi). Skeptisch zeigt sich der Intensivmediziner allerdings gegenüber den geplanten Lockerungen über die Feiertage Ende Dezember.

„Bei allem Verständnis für Weihnachten und Familienfeiern müssen wir leider befürchten, dass in der Folge der partiellen Aufhebung der Einschränkungen um Weihnachten im Januar die Infektionszahlen wieder ansteigen“, gibt Janssens gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland zu Bedenken.

Donnerstag, 26. November, 6.03 Uhr

Restaurants bleiben Weihnachten geschlossen

Restaurants und gastronomische Betriebe müssen nach Worten von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) über Weihnachten geschlossen bleiben. Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sollten bis Anfang Januar weiter gelten, sagte Laschet am Mittwoch in Düsseldorf nach den Bund-Länder-Beratungen zur Corona-Pandemie. „Alle Restaurants sind geschlossen, auch an Weihnachten.“

Donnerstag, 26. November, 5.21 Uhr

Laschet: In „Extremhotspots“ Wechselunterricht möglich

In Kreisen oder Städten mit besonders hohen Corona-Infektionszahlen kann „schulspezifisch“ ab der 8. Klasse im Wechsel von zuhause und in den Schulen unterricht werden. Darauf hätten sich Bund und Länder in ihrer Schalte am Mittwoch geeinigt, sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) nach den Beratungen in Düsseldorf. Die Maßnahme für „Extremhotspots“ gelte ab 200 Infektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen.

Damit sei aber nicht gemeint, dass ganze Städte oder Kreise pauschal in den Wechselunterricht gingen, betonte Laschet. Es handele sich nicht um das „Solinger Modell„, welches das NRW-Schulministerium zuvor untersagt hatte. In Solingen sollten wegen hoher Infektionszahlen alle Schulen in den Wechselunterricht gehen. In NRW lagen am Donnerstag neun von 53 Kreisen und Städten über dem Inzidenzwert von 200.

Mittwoch, 25. November, 22.11 Uhr

Bund und Länder einigen sich auf neue Corona-Regeln

„Wir waren uns bewusst, dass die Menschen heute Klarheit wollten“, betonte Bundeskanzlerin Merkel auf der Pressekonferenz nach den Verhandlungen. Es brauche noch einmal eine Kraftanstrengung, sagt Merkel. „Geduld, Solidarität, Disziplin werden noch einmal auf eine harte Probe gestellt.“ Es deute vieles daraufhin, dass 2021 Erleichterung bringe, doch bis dahin brauche es weiter Geduld und Solidarität.

Dann erläutert Merkel die Beschlüsse. Sie spricht über die neue Hotspot-Strategie, über die neue Quadratmeter-Regelung in Geschäften oder auch die verschärften Kontaktbeschränkungen. Demnach wird der bisherige Lockdown Light bis zum 20.12. verlängert. Zudem werden Private Zusammenkünfte auf maximal fünf Personen aus dem eigenen und einem weiteren Haushalt begrenzt. Kinder bis 14 Jahre fallen nicht unter die Regelung.

Im Einzelhandel muss ab einer Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern jeder Kunde 20 Quadratmeter Platz haben. In Hotspot-Regionen mit einer Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern müssen noch härtere Maßnahmen in den Kreisen getroffen werden.


Mittwoch, 25. November, 21.11 Uhr

Klinik-Verband: Corona-Beschränkungen mindestens bis Februar notwendig

Die Krankenhäuser warnen die Politik davor, in der Bevölkerung falsche Hoffnungen zu wecken. „Es ist nicht realistisch, der Bevölkerung zu vermitteln, dass wir im Januar und Februar eine signifikant andere Situation haben werden“, betonte der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß.

Mittwoch, 25. November 20.39 Uhr
Bund-und-Länder-Gespräche verlaufen „zäh“

Insgesamt, so verlautet aus Teilnehmerkreisen, verlaufen die Gespräche „zäh“. Ein Ende sei nicht abzusehen, die Ministerpräsidenten kommen nur mühsam durch die 15-seitige Beschlussvorlage, die Teilnehmer bereiten sich auf einen längeren Abend vor. Das Land NRW hatte die Pressekonferenz von Ministerpräsident Armin Laschet zu den Ergebnissen der Verhandlungen eigentlich für 19.30 Uhr angekündigt.



Mittwoch, 25. November, 20.10 Uhr

Erster Corona-Fall beim Fußball-Regionalligisten Essen

Torhüter Daniel Davari vom Fußball-Regionalligisten Rot-Weiss Essen ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie der Verein am Mittwoch mitteilte, befindet sich der 32-Jährige, der bisher keine Symptome zeigt, in häuslicher Isolation. Alle weiteren Tests der Mannschaft und des Staffs fielen negativ aus.

Mittwoch, 25. November, 19.26 Uhr
Offenbar bundesweite Maskenpflicht im Unterricht ab siebter Klasse
Es scheint sich eine Einigung zum Streitthema Maskenpflicht an Schulen herauszukristallisieren. Für Schülerinnen und Schüler soll ab der siebten Klasse auch im Unterricht eine allgemeine Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske eingeführt werden, wie das RND aus Teilnehmerkreisen erfuhr. Bislang handhaben die einzelnen Länder und teilweise auch die Schulen das Thema Maske unterschiedlich.


Mittwoch, 25. November, 18.55 Uhr
Verzicht auf Silvesterfeuerwerk

Bund und Länder wollen den Bürgern empfehlen, zum Jahreswechsel auf ein Silvesterfeuerwerk zu verzichten. Auf belebten Plätzen und Straßen soll die Verwendung von Pyrotechnik untersagt werden, um größere Gruppenbildungen zu vermeiden, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa von Teilnehmern aus verschiedenen Bundesländern sowie vonseiten des Bundes. Ein endgültiger Beschluss des Gesamtpapiers steht noch aus.

Jetzt lesen


Mittwoch, 25. November, 18.30 Uhr
Länder setzen sich mit neuer Hotspot-Regelung durch
Die Länderchefs wollen, dass in Hotspots ab einem Inzidenzwert von 200 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern schärfere Beschränkungen gelten sollen. Zwar gibt es dazu noch keinen Entschluss, doch nach RND-Informationen konnten sich die Bundesländer in dem Punkt gegen die Kanzlerin durchsetzen.


Mittwoch, 25. November, 17.16 Uhr
Beratungen könnten lange dauern
Die Gespräche verlaufen zäh, verlautet aus Teilnehmerkreisen. Das berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Ein Ende sei nicht abzusehen, die Ministerpräsidenten kommen nur mühsam durch die 15-seitige Beschlussvorlage, die Teilnehmer bereiten sich auf einen längeren Abend vor.


Mittwoch, 25. November, 16.25 Uhr
Einigung auf Quadratmeter-Regel bei Geschäften

Die erste Einigung von Bund und Ländern in der Schalte betrifft das Einkaufen in den Geschäften. Demnach soll es auch eine Quadratmeter-Regelung bei Einkaufszentren geben. Diese sieht 20 Quadratmeter pro Kunde ab einer Einkaufsfläche von 800 Quadratmetern vor, wie dem RND aus Teilnehmerkreisen bestätigt wurde. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet.

Für kleinere Geschäfte gelte weiter die Zehn-Quadratmeter-Regel. Das Kanzleramt hatte zuvor eine Regelung von einem Kunden pro 25 Quadratmeter für alle Geschäfte vorgeschlagen.


Mittwoch, 25. November, 15.40 Uhr
Söder: Täglich ein Flugzeugabsturz

Bund und Länder beraten zur Stunde in einer Videokonferenz darüber, wie es mit dem Teil-Lockdown bis zum Jahresende weitergeht und welche weiteren Einschränkungen in der Corona-Krise notwendig sind.

Söder hat in der Sitzung mit einem drastischen Beispiel zum Handeln gemahnt. Er habe die Todeszahlen, die derzeit bei um die 300 pro Tag liegen, mit einem täglichen Flugzeugabsturz verglichen, erfuhr das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) aus Teilnehmerkreisen.

Wahrscheinlich ist aber, dass die möglichen strengeren Kontaktbeschränkungen über die Weihnachtstage und Silvester gelockert werden. Ein zentraler Streitpunkt der Beratungen dürfte die Frage sein: Soll die Anzahl von Kunden in Geschäften auf eine Person pro 25 Quadratmeter begrenzt werden?

Mittwoch, 25. November, 15.00 Uhr

Standort für Impfzentrum im Kreis Recklinghausen steht fest

Das Impfzentrum für den Kreis Recklinghausen wird auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Recklinghausen entstehen. Geplant ist eine Leichtbauhalle, wie der Kreis Recklinghausen am Mittwoch mitteilte. Der Standort bietet viele Vorteile.


Mittwoch, 25. November, 13.33 Uhr
Landesverfassungsgericht hat über Schließung der Fitnessstudios entschieden
Auch nach einer weiteren Gerichtsentscheidung bleibt es dabei: Fitnesstudios in Nordrhein-Westfalen müssen bis mindestens Ende des Monats geschlossen bleiben. Mit der Ablehnung des Eilantrags eines Fitnessstudiobetreibers aus Essen bestätigte das Landesverfassungsgericht vorerst die coronabedingte Schließung der Sportstudios als Teil der Pandemieeindämmung im November.

Durch die weiterhin hohe Zahl der Neuinfektionen, deren Quelle in den meisten Fällen nicht bekannt sei, müsse mit erheblichen Belastungen des Gesundheitssystems gerechnet werden. Dem Fitnessstudiobetreiber seien daher Einschränkungen bei der Berufsausübung zuzumuten. Das Verbot sei zudem bis 30. November befristet. Wirtschaftliche Nachteile würden durch erhebliche Corona-Hilfen ausgeglichen.

Auch das Landesverfassungsgericht hat entschieden: Fitnessstudios müssen geschlossen bleiben.

Auch das Landesverfassungsgericht hat entschieden: Fitnessstudios müssen geschlossen bleiben. © picture alliance/dpa



Mittwoch, 25. November, 11.46 Uhr
Laschet: Lockerungen zuerst bei Jugendsport und Kultur
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) will bei sinkenden Infektionszahlen zuerst in den Bereichen Jugendsport und Kultur Lockerungen vornehmen. „Wir versprechen auch den Menschen, bei sinkenden Infektionszahlen werden wir die Einschränkungen auch zurücknehmen“, sagte Laschet im Landtag in Düsseldorf.

Gerade beim Jugendsport und bei der Kultur werde den Menschen viel zugemutet. „Das ist mein Signal, mein Versprechen“, erklärte er im Vorfeld der Länderberatungen mit dem Bund am Mittwochnachmittag.

Grundsätzlich müssten die Schutzmaßnahmen angesichts der weiter hohen Infektionszahlen jedoch verlängert werden. Am Präsenzunterricht will NRW weiter festhalten: „Der Küchentisch zu Hause in einer 2- oder 3-Zimmerwohnung ist nicht der besere Lernort. Der beste Lernort ist die Schule“, sagte Laschet. Die in NRW vorgezogenen Weihnachtsferien seien inzwischen ein Modell für ganz Deutschland geworden.


Mittwoch, 25. November, 10.41 Uhr

Laschet vor Merkel-Gipfel: Stimmen nur zu, wenn Dezember-Hilfe kommt

Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat vor der Schaltkonferenz mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ländern als Bedingung für die Zustimmung Nordrhein-Westfalens neue Wirtschaftshilfen des Bundes genannt. Im Landtag sagte er am Mittwochmorgen, dass es nach der sogenannten November-Hilfe nun eine Dezember-Hilfe geben müsse. Die Verlängerung der aktuellen Beschränkungen gefährde viele Selbstständige in ihrer Existenz. Das müsse man kompensieren.

Mittwoch, 25. November, 9.57 Uhr

Durchschnittslohn von Supermarktverkäufern in der Corona-Krise gesunken

Verkäuferinnen und Verkäufer in deutschen Supermärkten haben 2020 im Schnitt weniger verdient als im Vorjahr. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Demnach fiel der durchschnittliche monatliche Bruttoverdienst von Beschäftigten im Einzelhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken sowie Tabakwaren in Verkaufsräumen von 1471 Euro im zweiten Quartal 2019 auf 1411 Euro im zweiten Quartal dieses Jahres. Noch deutlicher fiel der Rückgang bei Vollzeitbeschäftigten aus: von 2421 Euro im zweiten Quartal 2019 auf 2254 Euro im zweiten Quartal dieses Jahres.

Mittwoch, 25. November, 8.36 Uhr

Drosten: Schon bei milden Erkältungssymptomen soziale Situationen meiden

Zum Vermeiden weiterer Corona-Fälle sollten Menschen mit milden Erkältungssymptomen aus Expertensicht auch dann zu Hause bleiben, wenn der Hausarzt keinen Anlass für einen Test sieht. Dazu hat der Christian Drosten in der am Dienstag veröffentlichten Folge des „Coronavirus-Update“ bei NDR-Info aufgerufen.

„Man soll nicht krank und auch nicht kränklich zur Arbeit gehen, selbst wenn der Hausarzt gesagt hat, das testen wir jetzt mal nicht“, sagte Leiter der Virologie in der Berliner Charité. Prinzipiell sollten Betroffene sich demnach in der aktuellen Phase der Pandemie auch schon mit einem Kratzen im Hals oder einer laufenden Nase nicht mehr in soziale Situationen begeben.

Mittwoch, 25. November, 7.31 Uhr

Bund und Länder entscheiden heute über weitere Maßnahmen

Heute entscheidet sich beim Bund-Länder-Treffen, wie es in den nächsten Wochen weitergeht und wie Weihnachten und Silvester in diesem Jahr ausfallen werden. Im Vorfeld des Treffens haben sich die Länderchefs bereits auf Maßnahmen und Regeln geeinigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat grundsätzlich Unterstützung für den Vorschlag der Länder signalisiert.

Unter anderem sind verschärfte Kontaktbeschränkungen, eine Erweiterung der Maskenpflicht und die Verlängerung des bestehenden Teil-Lockdowns im Gespräch. Über die Feiertage sollen aber Lockerungen bei den Kontakten möglich sein. Für Silvester steht zur Debatte, ob es nur zu einem teilweisen Böllerverbot oder sogar zu einem Böllerverkaufsverbot kommt. Beginn der Videokonferenz von Merkel und den Ministerpräsidenten ist um 14 Uhr.

Mittwoch, 25. November, 6.28 Uhr

Trauriger Höchstwert: RKI meldet 410 neue Todesfälle innerhalb eines Tages

In Deutschland haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen 24 Stunden 410 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 gemeldet. Damit ist am Mittwoch (Stand: 25. 11., 00.00 Uhr) ein neuer Höchstwert erreicht worden. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg demnach auf 14 771. Die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden lag am Mittwoch bei 18.633. Das waren gut 1000 Fälle mehr als vor einer Woche, wie aus Angaben des RKI vom Mittwochmorgen hervorgeht. Das RKI zählt seit Beginn der Pandemie insgesamt 961.320 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland.

Mittwoch, 25. November, 5.32 Uhr

Grüne fordern Hotspot-Regeln ab einer 7-Tage-Inzidenz über 100

Die Grünen in NRW haben sich für Corona-Hotspot-Regeln ab einer 7-Tage-Inzidenz von 100 ausgesprochen. Laut eines Entschließungsantrags, der der „Rheinischen Post“ (Mittwoch) vorliegt, schlagen sie für eine Entlastung der Behörden bei der Nachverfolgung eine Cluster-Regelung vor. Nach einem Corona-Ausbruch nach einer Feier müssten sich demnach Teilnehmer in Quarantäne begeben, aus der sie sich erst nach fünf Tagen frei testen könnten.

SCHUTZ VOR CORONAVIREN

Generell gelten zum Schutz vor Coronaviren dieselben Maßnahmen, die zurzeit bei Grippewellen sowieso angeraten sind.
  • Husten und Niesen in die Armbeuge, nicht in die Faust oder Handfläche
  • Umarmungen und Händeschütteln einschränken
  • Die Hände sollten regelmäßig mindestens 20 Sekunden und mit Seife gewaschen werden
  • Deutschlandweit ist eine Hotline für besorgte Bürger eingerichtet: 030 9028-2828. Der Notruf 112 soll für Notfälle nicht blockiert werden.
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Um den Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden, brauchen Corona-Impfstoff-Studien Tausende Probanden. Interessierte können sich daher ab sofort in einer großen Online-Datenbank registrieren.

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