Coronavirus in NRW: Merkel bedankt sich - Festival-Ersatzprogramm in Dortmund - Liveblog

hzCoronavirus

Bundeskanzlerin Merkel hat sich bei älteren Menschen für ihr Durchhaltevermögen bedankt. Außerdem startet ein Festival-Ersatzprogramm im Dortmunder Westfalenpark. Die Lage in NRW im Überblick.

NRW

, 04.07.2020, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Über die Auswirkungen der Corona-Krise in NRW berichten wir hier aktuell im Liveblog.

  • In NRW sind inzwischen 43.853 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden und es gibt 1.688 Todesfälle. 39.222 Menschen sind laut NRW-Gesundheitsministerium wieder genesen. (Stand: 4.7.2020)
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bei den älteren Menschen in Deutschland für ihr Durchhaltevermögen in der Corona-Pandemie bedankt. „Ich weiß, dass für Sie der Alltag, der ohnehin oft schwierig und einsam ist, noch schwieriger und einsamer wurde“, sagte die CDU-Politikerin.
  • Kein Juicy Beats - aber trotzdem Live-Kultur im Corona-Sommer: Das Festival-Ersatzprogramm startet im Westfalenpark in Dortmund mit Konzerten und Comedy am Samstag (4.7).
  • Der Wirkstoff Remdesivir wird in Europa unter Auflagen zur Behandlung schwerer Fälle von Covid-19 zugelassen.
  • Die deutsche Reisewarnung für die Türkei bleibt bis auf weiteres bestehen.
  • Der Bund darf zur Bewältigung der Corona-Krise in diesem Jahr Rekordschulden von fast 218 Milliarden Euro aufnehmen. Der Bundestag beschloss am Donnerstag den zweiten Nachtragshaushalt zur Finanzierung des Konjunkturpakets.

SCHUTZ VOR CORONAVIREN

Generell gelten zum Schutz vor Coronaviren dieselben Maßnahmen, die zurzeit bei Grippewellen sowieso angeraten sind.
  • Husten und Niesen in die Armbeuge, nicht in die Faust oder Handfläche
  • Umarmungen und Händeschütteln einschränken
  • Die Hände sollten regelmäßig mindestens 20 Sekunden und mit Seife gewaschen werden
  • Viele Masken sind keine Spezialmasken, wehren Feinpartikel nicht ab und schützen dementsprechend auch nicht vor einer Tröpfcheninfektion
  • Für Menschen, die sich bereits angesteckt haben, sei es aber sinnvoll, sogenannte FFP3-Masken zu tragen, um andere Menschen nicht anzustecken
  • Deutschlandweit ist eine Hotline für besorgte Bürger eingerichtet: 030 9028-2828. Der Notruf 112 soll für Notfälle nicht blockiert werden.
Schlagworte:
Lesen Sie jetzt