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Das Ende einer schönen Saison: Bogenschützen bleiben Regionalligist

SCHWERTE Mit ihrer besten Saisonleistung haben die Schwerter Bogenschützen am letzten Wettkampftag der Regionalliga-Saison die leisen Zweifel am Klassenerhalt zerstreut. Sie sind Viertletzter - und bleiben drin. Ein prima Ergebnis, oder?

von Ruhr Nachrichten

, 12.02.2008
Das Ende einer schönen Saison: Bogenschützen bleiben Regionalligist

Freude bei den Schwerter Bogenschützen über den vierten Platz (v.li.): Pino Ruggiero und Katja Denninghaus (kleiner Ausschnitt). Mit ihnen jubelten Martina Schulte, Coach Berni Beuchel und Oliver Jürgens.

"Es war eine schöne Saison", fasste Martina Schulte zufrieden zusammen. Am vierten und letzten Wettkampftag legten die Schwerter einen Start hin, wie er besser kaum hätte sein können. Waren die 225 Ringe beim 225:202-Erfolg im Auftakt-Match gegen Mülheim schon ein richtig gutes Ergebnis, wurde dies anschließend gegen Gastgeber Neu-Isenburg noch getoppt. 228 Ringe bedeuteten das Tages-Höchstresultat. Neu-Isenburg hatte mit 224 Ringen das Nachsehen.

Damit waren die Weichen für den Klassenerhalt bereits gestellt, und die knappe 223:225-Niederlage gegen Siegburg ließ sich verschmerzen - zumal die Schwerter Schützen einen echten Überraschungscoup folgen ließen: Es gelang ihnen, den "Überfliegern" aus Darmstadt die Flügel zu stutzen. Mit 224:223 behielten die Ruhrstädter gegen den souveränen Spitzenreiter die Oberhand.

Schwerte schubst Barop in den Abgrund

Gegen den BSC Iserlohn lief es dann jedoch wieder nicht so gut. Die Iserlohner behielten mit 222:219 die Oberhand und verbuchten damit einen wichtigen Sieg auf dem Weg zum Klassenerhalt. Leidtragendes Team waren die Baroper, die die Schwerter im letzten Match mit 220:211 bezwingen konnten und die damit ebenso wie Hanau absteigen müssen. Gegen Hanau hatten die Ruhrstädter zuvor mit 223:213 gewonnen, woraus sich für den Wettkampftag insgesamt die erfreuliche Bilanz von fünf Siegen und nur zwei Niederlagen ergibt.

Für die von Berni Beuchel gecoachte Mannschaft schossen: Pino Ruggiero, Oliver Jürgens, Martina Schulte und Katja Denninghaus. Letztere kam jedoch nicht zum Einsatz.

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