Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Bergbau-Gegner starten Fackelzug

ALTENDORF-ULFKOTTE Die Bergbau-Gegner in Altendorf-Ulfkotte machen mobil: Am nächsten Freitag, 22. Februar, veranstalten sie einen Fackelzug durch den Ortsteil mit anschließendem Autokorso zum Bergwerk Lippe.

15.02.2008

Das teilte die Bürgerinitiative zum Schutz vor Bergbau- und Umweltschäden (Bisbu) am Freitag. "Mit dieser Aktion wird das Recht auf körperliche Unversehrtheit eingefordert, das durch die unerträglich gewordenen Erdbeben verletzt wird, verbunden mit der Forderung nach Beendigung des Steinkohleabbaues, der durch Bildung neuer Unstetigkeitszonen zu nicht vertretbaren Gebäudeschäden führt", betonen die Veranstalter.

Bürgermeister Lambert Lütkenhorst hatte beim Besuch von Regierungspräsident Helmut Diegel am Mittwoch einen Schulterschluss mit der Bisbu für die zukunft ausgeschlossen:  „Deren Vertreter schießen häufig über das Ziel hinaus. Sach-Argumente werden allzu oft durch Polemik ersetzt, der Versuch, Misstrauen gegen Behörden zu säen, steht im Vordergrund."

Sammelpunkt für die Stadtteile Feldmark und Stadtsfeld ist am 22. Februar der Parkplatz am Extramarkt. Um 18 Uhr startet von dort ein Autokorso zur Fahrt nach Altendorf. Gemeinsam beginnt am Parkplatz des Gasthauses Erwig gegen 18.30 Uhr der Fackelzug durch Altendorf-Ulfkotte mit anschließendem Autokorso zur Zeche Westerholt.

 

Lesen Sie jetzt