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Dringender Hilferuf

DORSTEN Es fehlen Lebensmittel! Mit einem dringenden Hilferuf wendet sich der örtliche Kinderschutzbund (KSB) jetzt an alle Dorstener.

von Von Klaus-Dieter Krause

, 08.02.2008
Dringender Hilferuf

Beim Babysitterkurs des Kinderschutzbundes lernen junge Mädchen die wichtigsten Handgriffe für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit kennen: Erste Hilfe am Kind etwa. Vermittelt wird zudem psychologisches Wissen.

Der KSB unterstützt allein Erziehende und Familien, bei denen das Einkommen hinten und vorne nicht reicht, um die Kinder ausreichend und gesund zu versorgen. „Wir müssen immer wieder feststellen, dass auch in Dorsten Familien wirkliche Not kennen und dass die Grundversorgung nicht mehr gewährleistet ist“, berichtet Sieglinde Metschl, „aber wir stoßen an unsere Grenzen und bitten darum um Lebensmittelspenden“.

Darüber hinaus bietet der KSB eine ganze Reihe von Aktivitäten an. Seit November 2007 gibt es im Familienzentrum St. Johannes wieder jeden Dienstag von 16 bis 18 Uhr einen Kindertreff für Grundschulkinder. Bei diesem kostenlosen Angebot bringt Christa Heck Kindern bei, wie man zuhause eine einfache, warme Mahlzeit zubereiten kann.

Kostenloser Babysitterkurs

Zweimal im Jahr bietet der Kinderschutzbund einen kostenlosen Babysitter-Kurs an. Ein Psychologe, eine Ärztin und eine Kinderkrankenschwester vermitteln Mädchen die erforderlichen Kenntnisse. Die Teilnehmer erhalten ein Diplom und werden in die KSB-Babysitter Kartei aufgenommen und bei Bedarf vermittelt.

Weitere KSB-Angebote: Der Frauentreff (donnerstags von 9 - 12 Uhr), der Mini-Club für Ein- bis Dreijährige (montags von 9.30 bis 11.15 Uhr) und die Hausaufgabenbetreuung (dienstags und donnerstags).

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