Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Ein Stadtteil mit Höhen und Tiefen

Altendorfer lieben ihr Dorf - wenn nur der Bergbau nicht wäre

19.05.2007

Altendorf-Ulfkotte Erst waren es drei, wenige Minuten später schon 30: Ein Neubaugebiet wie am Berkenkamp hat viele Vorzüge - Familien wissen das zu schätzen und zogen deshalb mit ihren Kindern dorthin. Wie viele Kinder es in Altendorf-Ulfkotte gibt, davon konnte sich das Team der Dorstener Zeitung gestern bei ihrer Stadtteilaktion überzogen. Scharen von Jungen und Mädchen kamen, um sich das wohlverdiente Magnumeis von Langnese abzuholen und für ihre Eltern ein Luftbild vom Berkenkamp zu ergattern. Renner war einmal mehr auch der Autoaufkleber «Sag Ja zu Altendorf-Ulfkotte». Und beim Eisschlecken merkten die Altendorfer Kritisches und Lobendes über ihren Ortsteil an. Genervt sind alle durchweg vom Bergbau: «Wir lassen uns nicht so leicht vertreiben. Aber es ist schon schlimm, was der Bergbau hier mit uns Altendorfern anstellt.» Der das sagt, ist Ralf Balster (Foto), ein Altendorfer Urgestein. Seit Generationen wohnt seine Familie im Stadtteil und kennt die Höhen und Tiefen des dörflichen Lebens. Ebenfalls Langzeit-Bewohner und treuer Leser der Dorstener Zeitung, Johannes Dreckmann, hat 1959 sein Häuschen in Altendorf bezogen. Als Fachmann vom Bau wusste er sich immer dann zu helfen, wenn kleinere Schäden am Haus auftraten. Ganz anders dagegen die jungen Bewohner vom Berkenkamp. Sie finden es toll, dass es so viele Spielkameraden in der Nähe gibt. Tim (10) und Morten (12) finden durchweg lobende Worte: «Hier kann man überall spielen, auch im Wald und auf den Feldern.» eng

Lesen Sie jetzt