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Erste Renovierungsetappe endet im Juli

Caritas investierte 2,8 Millionen Euro in den Ausbau des Seniorenzentrums

31.05.2007

Dorsten Fast fertiggestellt ist inzwischen der Anbau des St.-Anna-Seniorenzentrums, dessen Um- und Ausbau rund 2,8 Millionen Euro gekostet hat. Wenn die letzten Arbeiten abgeschlossen sind, können im Juli die zwischenzeitlich in der Ölmühlen-Villa einquartierten Bewohner an den alten Standort zurückkehren. Sie werden das Gebäude kaum wiedererkennen. Schmuck und modern präsentiert sich der gesamte Trakt nach dem Umbau. «Gemäß den heutigen Anforderungen sind dort überwiegend Einzelzimmer zu finden», erläutert Caritas-Geschäftsführer Klaus Schrudde. Der vormals freiliegende Innenhof ist jetzt überdacht und als Atrium ganzjährig nutzbar. Auf zwei Ebenen stehen dort weitläufige Gemeinschaftsräume quasi als überdimensionales Wohnzimmer oder Speisesaal den Bewohnern zur Verfügung. Das transparente Dach sorgt für viel Helligkeit, kann bei zu starker Sonneneinstrahlung aber auch abgedunkelt werden. Läuft alles wie geplant, soll sich jetzt die Renovierung des so genannten «weißen Hauses» nahtlos anschließen. Dessen Bewohner werden dann für die Dauer der Bauarbeiten in die Villa am Kanalufer umziehen. kdk

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