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Zuverlässige Pflege ist rund um die Uhr erreichbar

AWO vermittelt Hilfen

15.05.2007

Dorsten ?Wir haben neuerdings eine Kundin, deren Ehemann und Mutter wir bereits gepflegt haben. Da sie jetzt Pflege braucht, sagte sie sofort: Ich möchte gern die AWO haben.? Ein größeres Kompliment kann sich Christiane Wittek-Schlierkamp, Pflegedienstleiterin der AWO, kaum vorstellen. Sie organisiert derzeit den Einsatz von 14 Pflegekräften, die rund 66 Kunden betreuen. ?Für unsere Kunden ist der Pflegedienst rund um die Uhr erreichbar. Kundenorientierte Pflege heißt für uns, dass sich die Pflegebedürftigen zu vereinbarten Zeiten auf feste Mitarbeiter einstellen können.? Diese Zuverlässigkeit, weiß Christiane Wittek-Schlierkamp, ist für Menschen, die auf Pflege angewiesen sind und auch für deren Angehörige ausgesprochen wichtig. Wichtig ist aber auch die Beratung, bevor die AWO ihre Arbeit übernimmt. Diese Erstberatung ist für Christiane Wittek-Schlierkamp selbstverständlich, ebenso der Kostenvoranschlag, damit die Betroffenen wissen, was finanziell auf sie zukommt. ?Ich mache auch alle Anträge, beispielsweise an die Krankenversicherung oder die Pflegekasse fertig und führe die Pflegetagebücher?, verspricht die AWO-Frau eine hilfreiche Hand bei der Bewältigung der Formalitäten. Neben Menschen mit Alterserscheinungen sind es auch Behinderte oder chronisch kranke Menschen, die die Hilfe der AWO in Anspruch nehmen. ?Sie können mit allen Fragen und Problemen zu uns kommen, wir vermitteln auch andere Dienstleistungen wie Essen auf Rädern oder Kontakte zum Hospizdienst?, sichert Wittek-Schlierkamp AWO-übergreifende Hilfestellung zu. Im großen Paket der AWO-Dienstleistungen befindet sich auch der Hausnotruf. Dazu gehört die Basisstation und der ?Funkfinger?, den allein lebende Menschen bei sich tragen und im Notfall per Knopfdruck Hilfe holen können. Rund um die Uhr ist die Notrufzentrale besetzt, um Angehörige oder Nachbarn im Falle des Falles zu benachrichtigen oder den Pflegedienst der AWO auf den Weg zu schicken. Für 17,90 Euro im Monat gibt es das Notruf-System, dessen Kosten auch von der Pflegekasse übernommen werden können. ?Das ist eine gut investierte Summe?, sagt Beate Schniederjan, die den Hausnotruf organisiert und jederzeit für Auskünfte zur Verfügung steht. se Ein Kontakt ist möglich über Christiane Wittek-Schlierkamp, Tel. 60 46 68.

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