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Brackeler Straße hat oberste Priorität

15.02.2008

Asseln Karl-Heinz Czierpka Anlässlich der Verkehrsfreigabe der Asselner Umgehungsstraße L 556 lässt der Brackeler Bezirksbürgermeister (Foto) die Entwicklung der Straße Revue passieren und wünscht sich weitere infrastrukturelle Verbesserungen im Stadtbezirk:

"Jeder, der die Verkehrsverhältnisse in und um Asseln kennt, weiß, dass die Westumgehung viel LKW-Verkehr aus dem Ort heraushalten wird. Er weiß aber auch, dass sie ein Torso bleiben wird, solange nicht die letzte fehlende Verbindung hinzukommt, nämlich die Verlängerung der L663n, der Brackeler Straße bis an die Stadtgrenze nach Unna.

Erst wenn diese Straße gebaut ist, wird sich auch die L 556 vollständig auswirken können. Wenn in wenigen Monaten die Baustellenschilder aus Asseln verschwinden und der Ort seinen Hellweg zurück bekommt, werden auch die Dauerstaus wieder zurück kommen.

Hier muss versucht werden, den Bau der L663n, der Brackeler Straße, zu beschleunigen. Immerhin wird diese Straße seit 100 Jahren geplant und ist seit 2007 im Landesstraßenbedarfsplan in die oberste Priorität gerückt - die Notwendigkeit in diesem Bereich ist also unumstritten. Dass der Bau selbst kein Problem darstellt, hat gerade der letzte Abschnitt der Westumgehung gezeigt. Innerhalb weniger Monate ist man hier fertig geworden. Großes Lob an alle Beteiligten.

Und noch ein Lob möchte ich vergeben: Der letzte Bauabschnitt beeinträchtigte den viel befahrenen Radweg von Unna nach Dortmund entlang der S-Bahn. Nachdem es in den ersten Wochen mehrere Telefonanrufe von verärgerten Radfahrern gegeben hatte, die auf der Strecke umkehren mussten, wurde dann eine beispielhafte Betreuung organisiert: Wann immer ein LKW auf der Trasse stand oder ein Bagger arbeitete, halfen die vielen Sicherungsposten, die die Radler sicher um die Gefahrenstelle herumleiteten. Das war beispielhaft und bürgernah und stand der fahrradfreundlichen Stadt Dortmund sehr gut zu Gesicht", so KarlHeinz Czierpka.

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