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Die Leichtichkeit des DO-Verkehrs

22.02.2008

Die Leichtichkeit des DO-Verkehrs

<p>Günna - heute über erfreuliche Streik-Folgen.</p>

Hömma, Fritz, wat war dat gestern toffte mittem Autofahren inne Stadt. Bahn und Bus hamm gestreikt und man konnte mit seine Karre endlich ma widda die Leichtichkeit des Verkehrs auf Doatmunda Strassen geniessen.

Keine Grüne-Welle-Verhinderungs-Objekte auffe Schienen unterwegs denn die sind ja wegenem Tarifkonflikt als Druckmittel ein Tach im Depot geblieben und auch die Busse verstopften nich mehr mit ihre ewigen Stopps die Strassen weil es kaum noch eigene Haltebuchten dafür gibt. Dat Verkehrschaos ist komplett ausgefallen und auch ne Parkplatzverknappung hattes nich gegeben.

Wenn jetz die Ölkonzerne noch mitgespielt hätten und ma für 24 Stunden den Benzinpreis senken würden gäbs für die sonnz imma gebeutelten Autofahrer fast schon paradiesische Zustände. Perfekt wärs erst wenn sich auch die mobilen Wegelagerer mit ihre Radarfallen und Blitzerwagen dem Streik anschliessen würden odda die Politessen ihren Knöllchen-Dienst verweigern abba dat bleibt woll Illusion denn die Katze kann dat Mausen nich lassen.

Der Taxifahrer aussem Nachbarhaus hat sich gestern ordentlich die Hände gerieben weil dat Geschäft sowat von gebrummt hat datta darauf sogar ne Runde ausgeben will und dat soll in klamme Zeiten schon echt wat heissen.

Hömma, Fritz, wenn der Streik noch weitergeht musse als Bürger darauf dann topp vorbereitet sein. Unsa Oppa hatte extra sein Fahrrad aufgepumpt abba dann den Schlüssel fürs Schloss nich gefunden. Sowat darf dir nich passieren sonnz hasse echt Verdrückung. Prost.

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