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Ein Platz an der Sonne

Einer Maschine zum Gelddrucken gleich kommt die Flughafen-Gastronomie für ihren Betreiber, die Westfalenhallen GmbH. Bei über zwei Millionen Passagieren im Jahr "fallen uns die Gäste fast in die Tür", freut sich Frank Weeke.

01.02.2008

Der Geschäftsführer vom Parkhotel Westfalenhallen lässt sich den Kaffee schmecken. Nicht am Flughafen, sondern im Rathaus, denn auch das Restaurant/Bistro "StadtGarten" wird von den Westfalenhallen gemanagt. Genauso wie das jüngst umbenannte "Turmrestaurant Florians" (Foto), die Turmterrassen zu Füßen des Florians, die Rosenterrassen samt Hotel Westfalenhallen, die Betriebskantinen von Daimler und die Außengastronomie der Phoenixhalle.

Zufrieden ist Weeke mit allen Projekten: "Wir hatten auch im Jahr nach der WM eine gute Auslastung." Das schlechte Außengeschäft im ausgefallenen Sommer sei kompensiert worden durch den Flughafen und seinem wachsenden Reiseverkehr.

Auf sonnige Aussichten hofft Weeke für den "StadtGarten", damit das Bistro im Rathaus seinem Namen gerecht wird. Der Biergarten vis à vis zum Stadtgarten ist sehr beliebt, auch bei den vielen politischen Gästen im Rathaus. Um weitere fünf Jahre hat das städtische Liegenschaftsamt den Pachtvertrag mit der Westfalenhallen GmbH verlängert und gleichzeitig eine Option auf weitere fünf Jahre verabredet. Beweis für das Vertrauen sind die fast 100 000 Euro, davon allein 70 000 Euro für die große Küchenrenovierung, die von der Stadt ins Restaurant gesteckt wurden. Hier soll's neue Kochkurse geben, darunter die beliebten für Kinder, bald auch Gastro-Knigge-Kurse und "schnelle Teller" für die Mittagspause. bö

Ein Platz an der Sonne

<p>"StadtGarten": Im Sommer gerne auch draußen. Foto privat</p>

Ein Platz an der Sonne

<p>Speisen mit Ausblick: Im "Florians", gleich über dem Werbebanner. Neugebauer</p>

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