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Ein weiteres Jahr für das Stadtteilbüro

Neues Geld für Scharnhorst / Planungsamt informierte CDU über Förderlandschaft

24.05.2007

Ein weiteres Jahr für das Stadtteilbüro

<p>Erläuterte Förderungen: Vera Nienkämper-Hausmann. ub</p>

Scharnhorst Eine gute Nachricht hatte Dr. Vera Nienkämper-Hausmann vom Planungsamt im Gepäck, als sie der CDU-Ratsfraktion, die «vor Ort» in der Gesamtschule Scharnhorst tagte, die staatlichen Förderprogramme für Scharnhorst vorstellte: Das Stadtteilbüro, dessen Finanzierung ausgelaufen ist, könne über ein Sonderförder-Kontingent für ein weiteres Jahr unterhalten werden. Der Bewilligungsbescheid stehe unmittelbar bevor. Die Referentin beurteilte die bisherigen Förderungen für Scharnhorst als Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf als Erfolgsgeschichte: Die Schulhöfe seien neu gestaltet worden, es gebe jetzt eine attraktive Spielachse. Insgesamt seien mit den Fördergeldern und den Summen, die die Wohnungsgesellschaften selbst investiert hätten, über die Jahre 50 Millionen Euro in die Wohnumfeldverbesserung geflossen. Auch das Regenwasser-Projekt sei sehr gut etwa in den Schulen und Kindergärten angekommen: «Die Kinder haben bei strömendem Regen draußen gespielt. Dabei hat es sie nicht gestört, dass der Matsch in die Gummistiefel lief.» Mit Gesundheitsaktionen wie dem «Arztkoffer» lernen übergewichtige Kinder viel über gesunde Ernährung als Alternative zu «Pommes rot-weiß». Die Förderung im Rahmen des Programmes «Soziale Stadt NRW» geht zu Ende. Für Dortmund ist es deshalb wichtig, Fördermittel aus neuen Programmen, z.B. für den Stadtumbau, zu erhalten. Bevor Gelder fließen können, muss erst einmal ein Gebiet als Stadtumbaugebiet ausgewiesen werden. Dies soll zum Beispiel in Derne erfolgen. Auf die Nachfrage, ob denn auch für die Umgestaltung der Altenderner Straße genügend Euros zur Verfügung stünden, antwortete Nienkämper-Hausmann, dass hier noch Mittel aus einem Sonderkontingent des Bundes zu erwarten seien. u.b.

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