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Einmal im Monat gesellige Runde

Café-KAB feiert fünften Geburtstag

22.05.2007

Eving Ulrich Militzer weiß noch ganz genau, wie alles angefangen hat. Gerne denkt der Vorsitzende der KAB St. Marien an den Dezember 2001 zurück. Damals nämlich trafen sich die KAB-Mitglieder zum gemütlichen Beisammensein auf dem Weihnachtsmarkt. Gut gelaunt und voller Tatendrang philosophierte man über die Idee, ein eigenes Gemeindecafé auf die Beine zu stellen: «Das war die Geburtsstunde des 'Café-KAB'», berichtet Militzer stolz. Fünf Monate dauerte es, bis das Gemeindecafé zum ersten Mal seine Pforten öffnete. Zusammen mit den fleißigen Helfern Waltraud Schiemann, Edeltraut Trebusak, Horst und Marianne Machentanz, Hans und Elisabeth Götzinger, Gerd und Marianne Ladicha sowie seiner Frau Christiane hatte Militzer alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die frische Idee in die Tat umzusetzen. «Alle Aktivitäten in unserer Gemeinde erfreuen sich großer Beliebtheit. Ein Kaffeetrinken war genau das, was uns noch fehlte», erzählt Gründungshelfer Hans Götzinger. Fast auf den Tag genau fünf Jahre ist das nun her. Heute geht Ulrich Militzer stolz durch den gut gefüllten Gemeindesaal an der Bayrischen Straße. An jedem dritten Sonntag im Monat trifft sich hier Jung und Alt von 15 bis 17 Uhr zum gemütlichen Klönen. «Bis zu 50 Personen können wir jedes Mal begrüßen. Das Café-KAB ist vor allem deswegen so beliebt bei den Evingern, weil viele Alleinstehende die Gelegenheit nutzen, um sich in netter Umgebung zu unterhalten», berichtet der Vorsitzende. Das Angebot kann sich wirklich sehen lassen. Am bunten Kuchenbuffet reiht sich eine süße Köstlichkeit an die andere. Zu verdanken hat dies die Gemeinde ihren vielen «Konditorinnen und Konditoren», die sich Monat für Monat immer wieder neue Kuchen-Kreationen einfallen lassen. Die Einnahmen aus den Verkäufen verwendet die KAB St. Marien für Kreuzweg-Gebete und für Spenden. «Zuletzt haben wir unsere Einnahmen dem Hospiz im Bruder-Jordan-Haus gespendet», erzählt Militzer. Zurecht ist man in Eving stolz auf die noch junge Erfolgsgeschichte des Cafés, bei dem übrigens keineswegs nur Gemeindemitglieder willkommen sind. phip

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