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Es geht nur noch um Radwege

Bahnübergang Kurl / Planfeststellungsverfahren in trockenen Tüchern

25.05.2007

Kurl Uwe Waßmann Mit Nachdruck hat sich die CDU Kurl/Husen mit Unterstützung von Erich G. Fritz (MdB) an die Bahn AG gewandt, um ein drohendes neues Planfeststellungsverfahren zur Beseitigung des Bahnüberganges Husener Straße zu vermeiden (wir berichteten). «Nachdem wir durch den Vorsitzenden der Verkehrskommission in Arnsberg, Klaus Fehlemann, erfahren hatten, dass ein neues Planfeststellungsverfahren vorbereitet würde, glühten die Drähte nach Berlin und Duisburg (Sitz der DB Netz - West)», erklärt der Ortsunionsvorsitzende (Foto). Nach Rücksprache mit der Bahn AG gab Erich G. Fritz Entwarnung. Es werde kein neues Planfeststellungsverfahren geben. Die Bahn habe ihm erklärt, dass lediglich Detailfragen über den Verlauf von Radwegen oder zum landschaftspflegerischen Begleitplan mit der Stadt Dortmund zu klären seien. Waßmann: «Ich bin erleichtert. Wir erwarten jetzt eine schnelle Erledigung dieser Detailfragen, damit das laufende Planfeststellungsverfahren zu Ende geführt werden kann. Realistisch ist wohl, dass der Baubeginn in 2009 liegt.» Die CDU fordert auch auf Seiten der Stadt Dortmund Bewegung, wenn es um die Klärung der Detailfragen geht. «Es ist schon lange Zeit, dass hier das Tempo erhöht wird. Das Schwarze-Peter-Spiel über Zuständigkeiten und Kostenverteilung muss ein Ende haben», fordert Waßmann und bedankt sich bei dem Bundestagsabgeordneten Erich G. Fritz, der sich schnell und offensichtlich erfolgreich für die Interessen seiner Husen-Kurler Mitbürger eingesetzt habe. «Ich gehe davon aus, dass vor dem Hintergrund der bisherigen Geschichte des Bahnübergangs Husener Straße mit all ihren Tiefs das politische Gewicht unseres Bundestagsabgeordneten spürbar wurde», bewertet Waßmann die schnelle Reaktion bei der Bahn.

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