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Hoffen auf bessere Zeiten

DORTMUND Die hohe Arbeitslosigkeit bleibt Dortmunds Geißel. Im Februar hat sich die Lage nur leicht entspannt. Trotz eines milden Winters und der guten Konjunktur. Nach Berechnungen der Agentur für Arbeit waren 40.698 Menschen ohne Job, das sind 19 weniger als im Januar.

von Von Achim Roggendorf

, 28.02.2008
Hoffen auf bessere Zeiten

Agenturchef Stefan Kulozik.

Die Arbeitslosenquote tritt damit auf der Stelle. Sie liegt weiter bei 14,2 Prozent. Trotzdem ist Agenturchef Stefan Kulozik nicht unzufrieden. Immerhin sei der Arbeitsmarkt "nach dem saison-typischen Anstieg" im Januar stabil geblieben. Gewöhnlich steige im Februar die Arbeitslosigkeit.

Was Kulozik vor allem optimistisch in die Zukunft sehen lässt: Die Nachfrage der Unternehmen nach Arbeitskräften steigt. "Schon jetzt melden uns die Arbeitgeber mehr offene Stellen als in den Vormonaten." Es bestünden also Chancen für arbeitssuchende Menschen, "die sich durch eine entsprechende Mobilität und Flexibilität noch vergrößern lassen."

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