Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

In G-Dur auf Wachstumskurs

15.02.2008

In G-Dur auf Wachstumskurs

<p>Die Jury zeichnete jetzt die Preisträger aus. Uni</p>

"G-Dur" nennt sich die Initiative, eine wohlklingende Angelegenheit zum Wohle der ganzen Region:

Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter, Absolventen der Hochschulen und Forschungsinstitute aus der Region waren aufgerufen, sich mit neuen Produkten an diesem Ideenwettbewerb zu beteiligen. 30 solcher Ideenskizzen erreichten die Jury, die sich jetzt für die Sieger entschied:

Sowohl den ersten Preis (dotiert mit 1500 Euro) als auch den Sonderpreis Technik/Patent (500 Euro) konnten sich Hendrik Kortmann, Lars Blank und Prof. Andreas Schmid von der TU Dortmund sichern.

Damit zeichnete die Jury ihre Verbindung zwischen kleinen Mikrochips und großen Apparaturen aus. Alle drei Preisträger arbeiten als Wissenschaftler am ISAS-Institut.

Den zweiten Platz und damit 1000 Euro erhalten Christian Bott, Martin Lautzas (TU Dortmund/TU Darmstadt) für ihre Vorlesesoftware für Handys. "elumo", die Firma der beiden Gründer, entwickelt eine innovative Software für Mobiltelefone, mit der Nutzer Texte fotografieren und sich vom Gerät vorlesen lassen können. Ein auf diese Weise umfunktioniertes Mobiltelefon ermöglicht es zum Beispiel, blinden und sehbehinderten Menschen, ein Handy zu nutzen.

Platz drei und damit 500 Euro gingen an Erik Frank, Stefan Springwald, Karsten Hilgers, Markus Siepermann und Chris Börgermann von der TU Dortmund. Ihr "Do-it-yourself-Dienstleistungsportal" soll Anleitungen jeglicher Art sammeln und jedermann zur Verfügung stellen. blf

G-Dur wird koordiniert von der Uni Dortmund, der Wettbewerb wird unterstützt vom dortmund-project und der Patentverwertungsgesellschaft der NRW Hochschulen. Partner sind auch die Fachhochschule und mehrere Technologiezentren. Die eingereichten Vorschläge werden nach Machbarkeit, Kreativität und Marktpotential beurteilt.

Lesen Sie jetzt