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juraXX im Visier der Justiz

Durcheinander

31.05.2007

Anwälte der Kanzleikette juraXX geraten selbst ins Visier der Justiz. Geschäftsführer von juraXX stellten Insolvenzanträge beim Amtsgericht, ein Ermittlungsverfahren wegen Insolvenzverschleppung und Betrugs gegen juraXX-Gründer Eugen Boss (Foto) und vier weitere Beschuldigte läuft. juraXX sorgte von Anfang an für Wirbel. Als das Unternehmen 2003 auf der Bildfläche erschien, war die Zunft wenig erfreut. Sie fürchtete den Billiganbieter. Boss wurde etwa wegen Verstoß gegen die Preisabgabenverordnung verklagt. Dem Siegeszug des Anwaltdiscounter tat das keinen Abbruch. Mehr als 140 Anwälte in bundesweit 34 Filialen boten zwischenzeitlich die Billigberatung an. In Dortmund ist offenbar alles ein bisschen durcheinander. Bei einem Anruf gestern gegen 15 Uhr in der juraXX-Filiale an der Hansastraße meldet sich nicht juraXX, sondern SBS Rechtsanwälte. Zwei Stunden später heißt es wieder «juraXX Rechtsanwälte». kiwi Wirtschaft/ Seite 5: Krise

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