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Küsschen auf Kommando

DORTMUND Für die Klasse 4c der Lichtendorfer Grundschule stand gestern ein besonderer Fremdsprachen-Unterricht auf dem Stundenplan: "Hündisch".

von Von Andreas Wegener

, 14.02.2008

Im Rahmen der Aktionswoche "Fremde(s) verstehen" von DEW 21 und RN erklärte Hundetherapeutin Bärbel Föllmer (42) den Kindern, wie sie die Sprache der Vierbeiner deuten können. Damit es nicht bei müder Theorie blieb, hatte sie Hovawart Billa und Labrador Chipsie an der Leine.

Schwanzwedeln, klare Sache, bedeutet Freude. Und Bello & Co. drohen knurrenderweise. Was aber, wenn sich ein Wutzi klein macht, die Ohren anlegt und den Schwanz zwischen die Beine klemmt? "Dann müsst ihr besonders vorsichtig sein, das heißt 'Lass mich in Ruhe!' So einem Hund geht ihr besser aus dem Weg und schaut ihm nicht direkt in die Augen!", riet die Expertin. Ihre kleinen Freunde blieben - mit nach vorne gerichteten Ohren - ganz freundlich. Und zeigten den Kleinen erstaunliche Kunststückchen wie Sprünge, Rollen, Abklatschen und megafeuchte Sabber-Küsschen.

Lena (9) war ganz aus dem Häuschen. Sie hat eine Katze, will jetzt auch einen Hund. Jannis (9) hat einen Beagle. "Dem bringe ich jetzt auf jeden Fall Gib-mir-fünf bei, das war Klasse!" 

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