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Kwaheri fiel schwer

DORTMUND So einfach kann gute Laune sein: Ein paar Rasseln aus Kronkorken, ein Doppelgong aus Metall und Kürbisse voller Pflanzenkerne - im Handumdrehen feierten die Schüler zu afrikanischen Rhythmen.

von Von Andreas Wegener

, 13.02.2008
Kwaheri fiel schwer

Die Klasse 3a der Uhland-Grundschule (Körne) unternahm im Rahmen der Aktionswoche "Fremde(s) verstehen" einen Ausflug nach Afrika.

Spontan tanzte Klassenlehrerin Mirjam Denninghaus mit den Schülern durch das DEW 21-Kundencenter, als sie gestern mit der 3a der Uhlandschule den Afrika-Workshop der Aktionswoche von DEW 21 und RN besuchte.

"Fremde(s) verstehen" lautet diesmal das Thema - und dazu nahm Nyakairu Adyeri vom Afrika-Shop "Karibu" (Hohe Straße) den Nachwuchs mit auf eine Safari ("Bedeutet nur Reise!") nach Afrika. Mitgebracht hatte er handgemachte Musikinstrumente ("Alles aus Abfall!"), Brettspiele und interessante Recyclingprodukte. Und kurzweilig erzählte er, wie die Schule in seiner Heimat Uganda aussieht. "Dort tragen alle Kinder eine Uniform. Und obwohl die Schule von 8 bis 17 Uhr dauert und sie teilweise auch noch kilometerweite Fußmärsche dahin zurücklegen müssen, gehen alle gerne zum Unterricht."

Telefonieren mit der Trommel

Staunen bei den Schülern. Und Fragen über Fragen. "Wie telefoniert man in Afrika?" wollte ein Mädchen wissen. Und konnte prompt hören, wie man mit einer Trommel die Nachbarn informiert, dass das Haus brennt. Der Abschied fiel nach der Stunde schwer. Aber er klappte schon auf afrikanisch: "Kwaheri!"

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