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Lachhafter Ersatz

Nun gut, einer war vergangenes Jahr. Ein internationaler Kracher: Justin Timberlake. Der einzige dieses Formats.

01.02.2008

Trotz des Fernbleibens global verehrter Mega-Stars schrieb das Veranstaltungszentrum Westfalenhalle im abgelaufenen Jahr aber nur ein moderates Minus von 800 000 Euro beim wirtschaftlichen Ergebnis. Das operative Ergebnis weist sogar eine "schwarze Null" auf, "damit können wir gut leben", sagt Veranstaltungs-Chef Jochen Meschke.

Warum das großen Hallenrund sowie die kleineren Auftritts-Tempel 2 und 3a dennoch gut frequentiert waren, hat einen lustigen Grund: den Comedy-Boom. So sorgten Atze Schröder und Mario Barth mehrfach für ein volles Haus. Das soll sich dieses Jahr fortsetzen.

Doch auch Sportveranstaltungen wie Handball-WM oder ADAC-Supercross lockten die Massen. 2007 wollten 790 000 Besucher 240 Veranstaltungen sehen. Meschke: "Das zweitbeste Auslastungsergebnis in den vergangenen zwei Jahrzehnten." jöh

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