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Lea und Noah lasen super

Beim Wettbewerb im Dortmunder Westen gab es keine Verlierer

15.05.2007

?Die Teilnehmer lagen wirklich sehr nah beieinander, so dass der Jury die Entscheidung richtig schwer gefallen ist?, berichtete die Lütgendortmunder Bibliotheksleiterin Martina Hammerschmidt-Riegert. Alle Beteiligten seien sehr angespannt gewesen, hat sie beobachtet. Schließlich entschied sich das fünfköpfige Gremium für Lea Jaschinski aus der vierten Klasse der Marienborn-Grundschule, die nun als Siegerin des Lütgendortmunder Stadtbezirks-Wettbewerbs an der Endrunde in der Zentralbibliothek am 6. Juni teilnehmen darf. Wie die anderen Schüler und Schülerinnen las sie zunächst einen Text ihrer Wahl vor, danach musste sie einen Fremdtext vortragen. Dafür hatte Martina Hammerschmidt-Riegert das Buch von Cornelia Funke ?Gespensterjäger in der Gruselburg? ausgesucht. Belohnt wurden am Ende aber alle Teilnehmer. So gab es auch für Tim Brogsitter (Steinhammer-Grundschule), Svenja Kaftan (Holte-Grundschule), Henrich Büttner (Westricher Grundschule) und Flurina Rath (Grundschule Oespel-Kley) Buchpreise, die die Buchhandlung Köhler gespendet hatte. Überreicht wurden sie von Jutta Köhler, die neben Kristina Möller (Lehrerin der Heinrich-Böll-Gesamtschule), den Oberstufen-Schülerinnen Sabrina Schliephake und Dominik Hönemann sowie Bibliotheks-Leserin Silke Möx in der Jury saß. Vier Sieger gab es beim Vorlesewettbewerb der vierten Grundschulklassen des Stadtbezirks Mengede in der Bibliothek. Sieger wurde Noah Moser (Regenbogen-Grundschule), zweiter Sieger wurde Jan Krömer (Overberg-Grundschule) und auf dem dritten Platz landete Christopher Dyka (Schopenhauer-Grundschule). Platz vier ging an Lisa Linke (Schragmüller-Grundschule). Noah Moser vertritt den Stadtbezirk nun bei der Endrunde am 6. Juni. Alle Schulsieger hatten sich Verstärkung mitgebracht. Mitschüler drückten den Leseratten bei dem Wettbewerb die Daumen. Mit Erfolg. Die Leistungen waren gut. Bre/Dön

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