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Leben auf Pump

28.02.2008

Die GE Money Bank (Kampstraße 41) blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2007 zurück. Das Geldhaus ist vor allem im hart umkämpften, weil lukrativen Geschäft mit Verbraucherkrediten gut aufgestellt.

Eigenen Angaben zufolge haben die Verbraucher im vergangenen Jahr ihre Zurückhaltung aufgegeben und neue Kredite in Höhe von 5,4 Mio. Euro aufgenommen. Damit erhöhten sich die Bankschulden der Kunden auf 14 Mio. Euro. "Im Frühjahr hatten wir eine starke Nachfrage nach Finanzierungen, zum Beispiel für Modernisierungsmaßnahmen", sagt Leiterin Silke Jancen.

Positiv entwickelte sich ebenfalls das Passivgeschäft. Zum Jahresende verzeichnete die Filiale ein Volumen von 10,7 Mio. Euro, 3,6 Mio. Euro davon in Tagesgeldanlagen. "Wir beobachten zurzeit einen zweigleisigen Trend: Tagesgeldanlagen werden aufgrund ihrer täglichen Verfügbarkeit nach wie vor stark nachgefragt. Gleichzeitig möchten sich die Kunden mit Geldanlagen im Zeitraum von ein bis zwei Jahren eine feste Rendite sichern, da die Zinsen wieder leicht sinken."

Die Privatkunden in Dortmund werden von einem sechsköpfigen Berater-Team betreut. Darüber hinaus bietet das zum US-Mischkonzern General Electric gehörende Kreditinstitut mit seiner mobilen Beratung in der Region eine persönliche Beratung auch zu Hause und außerhalb der Öffnungszeiten an, auf Wunsch auch in türkischer Sprache.

Jancen dazu: "Dortmund hat bei uns seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert. Bedingt durch unseren geschäftspolitischen Fokus auf die Betreuung von Privatkunden ist die Stadt mit ihrer Bevölkerungsstruktur ein idealer Standort." ar

www. gemoneybank.de

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