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Mit heimischem Macher erfolgreich

11.02.2008

Mit heimischem Macher erfolgreich

<p>Keine Schlange, sondern einen Zurrgurt, der mindestens eine Tonne halten kann, hat sich Karl-Heinz Keisewitt, Geschäftsführer bei Dolezych, umgelegt. Mit dabei Serdar (l.) und Serol Acarkan, die Chefs von Net Mak, dem türkischen Vertriebspartner von Dolezych. Kiwitt</p>

"Man braucht den lokalen Macher", ist für Karl-Heinz Keisewitt von der Dolezych-Geschäftsführung wie für alle anderen besuchten Unternehmensvertreter auf der WIN 2008 eine Vorbedingung, um in einem auswärtigen Markt Erfolg zu haben. Den lokalen Macher hat Keisewitt in Serdar Acarkan gefunden. Seit 18 Jahren ist der Chef von Net Mak mit seinem Unternehmen Handelspartner des Dortmunder Spezialisten für Seil- und Hebetechnik sowie Ladungssicherung. "Die Türkei ist ein interessanter Markt, sehr prosperierend. Wo produziert wird, werden unsere Produkte gebraucht", frohlockt Keisewitt.

Seine Überzeugung: Ausländische Niederlassungen sichern Arbeitsplätze in Dortmund. "Vor 13 Jahren hatten wir in Dortmund 90 Mitarbeiter. Dann setzte unsere Internationalisierung ein und jetzt haben wir 170 Mitarbeiter." Was Keisewitt beim Thema Globalisierung richtig ärgert, ist, dass etwa die Chinesen Zurrgurte mit Qualitätssiegel nach Deutschland importieren, die sich im Nachhinein als Schund herausstellen. "Ich habe nichts gegen Wettbewerb, aber gegen Beschiss." Und der müsse künftig endlich geahndet werden. kiwi

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