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«Mordtheorie war eine Zwecklüge»

Wolfram Baentsch über Tod Uwe Barschels

31.05.2007

Hörde Aus seinem neuen Buch «Der Doppelmord an Uwe Barschel» liest der Schriftsteller Wolfram Baentsch am Sonntag (3.6.) in der Klubgastronomie des Tennisklubs Rot-Weiß 98. DTK-Mitglied Baentsch hat über mehrere Jahre in der Barschel-Affäre recherchiert und vertritt fast 20 Jahre nach dem Tod des früheren Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, dass dieser keinen Suizid begangen habe, sondern ermordet wurde. Die offizielle Selbstmord-Variante sei eine Zwecklüge gewesen. Warum, begründet er in seiner Lesung, die um 18 Uhr beginnt. Mit seinen Thesen sorgte der 68-jährige Publizist und Journalist bereits für viel Aufsehen in der politischen Szene. «Der Doppelmord an Uwe Barschel»: 3.6., 18 Uhr, Johannes-Gronowski-Straße 20. Eintritt frei. www.dortmunder-tennisklub.de

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