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Mutmaßliche Vergewaltigung einer 15-Jährigen im Kreuzviertel war offenbar Beziehungstat

Sexueller Übergriff

Die Polizei ermittelt weiter im Fall der mutmaßlichen Vergewaltigung einer 15-Jährigen im Kreuzviertel im Dezember 2018. Nun hat das Opfer ausgesagt, den vermeintlichen Täter gut zu kennen.

Dortmund, Kreuzviertel

, 15.03.2019 / Lesedauer: 2 min

Der mutmaßliche Übergriff auf ein 15-jähriges Mädchen im Dezember im Kreuzviertel war möglicherweise eine Beziehungstat. Das teilten die Dortmunder Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag (15. 3.) in einer gemeinsamen Presseerklärung mit.

Offenbar kannte das Opfer den Täter gut

Darin heißt es, dass zwar weiterhin der Verdacht bestehe, „dass die Geschädigte Opfer eines Sexualdelikts geworden ist“. Doch im Zuge der weiteren Ermittlungen habe die 15-Jährige „eingeräumt, den Tatverdächtigen (19) in Wirklichkeit gut zu kennen“.

Außerdem soll es kein Überfall gewesen sein. Bisher geht die Polizei aber weiter davon aus, dass sich der Übergriff auf der Straße ereignet hat.

Die Fahndung und die Plakate sind nun hinfällig

„Die Fahndung nach einem vermeintlich unbekannten Täter hat sich somit erledigt“, teilen Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Die Plakate, die im Dezember im Kreuzviertel aufgehängt worden sind und zum Teil immer noch hängen, sind damit hinfällig.

In der ursprünglichen Pressemitteilung vom 19. Dezember 2018 hieß es, dass eine 15-jährige Dortmunderin angegeben habe, am 18. Dezember gegen 23.45 Uhr im Bereich Schillingstraße/Weisbachstraße von einem unbekannten Mann überfallen und vergewaltigt worden zu sein.

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